Research
Als wichtigste Wachstumstreiber werden dabei überwiegend die Gattungen Display, Bewegtbild und Mobile genannt.
 Bei einer von www.horizont.net durchgeführten Umfrage gaben alle Beteiligten an, mit einem bis zu zweistelligen Wachstum des Mediavolumens für Online zu rechnen. Als wichtigste Wachstumstreiber werden dabei überwiegend die Gattungen Display, Bewegtbild und Mobile genannt. So geht beispielsweise Frank Bachér, Geschäftsführer Marketing & Sales von Interactive Media davon aus, „dass die klassische Display-Werbung weiter wachsen und die wichtigste Disziplin bleiben wird. Ein besonders deutliches Wachstum erwarten wir in den Bereichen Bewegtbildwerbung und Mobile Advertising, die ihr Volumen in den nächsten Jahren vervielfachen werden." Uneinig sind sich die Experten über die Zukunft von E-Mail-Marketing: Stefan Kuhlmann, Head of Categroy Development Management bei Microsoft Advertising, vertritt die Ansicht, dass klassisches E-Mail-Marketing den "Zenit überschritten hat". Ähnlich äußert sich Christoph Schuh, Vorstand von Tomorrow Focus: "E-Mail-Marketing verliert unserer Meinung nach immer weiter an Bedeutung, da das Userverhalten durch Social-Media und die Gesetzgebung ein weiteres Wachstum verhindern." Matthias Ehrlich, Vorstand United Internet Media, erwartet hingegen die Auferstehung der Gattung: „E-Mail-Marketing wird wieder an Bedeutung gewinnen: Klassisches Dialogmarketing per Post wird zunehmend durch effizienten, intelligenten Online-Dialog substituiert. E-Mail ist hier die treibende Kraft, sichere Mailformate wie Trusted Dialog und De-Mail werden diesen Trend verstärken."
Quelle: horizont.net
Maximilian Mondel - 2. Sep, 19:50
Vier von zehn deutschen Internetnutzern haben in den vergangenen zwölf Monaten Bücher im Internet gekauft.
 Bücher sind das meist gekaufte Produkt im Internet und weisen das höchste E-Commerce-Potenzial auf. Mehr als zwei Drittel der Personen, die sich online über Bücher informiert haben, werden auch zu Online-Käufern (68,7 Prozent). Das hat die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung ( www.agof.de) im Rahmen des Branchenberichts „Bücher" ermittelt. Über die Hälfte der Internetnutzer interessiert sich für Bücher (58,6 Prozent bzw. 29,10 Millionen) oder hat schon einmal Informationen rund um das Thema Bücher online recherchiert (58,8 Prozent bzw. 29,20 Millionen). Ferner haben vier von zehn Internetnutzern (41,2 Prozent bzw. 20,47 Millionen) in den vergangenen zwölf Monaten Bücher im Internet gekauft. Die Zielgruppe zeichnet sich durch einen leicht überdurchschnittlichen Frauenanteil von 50,4 Prozent aus. Ferner zählen mit 73,4 Prozent knapp drei Viertel der bücheraffinen User zu der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen und knapp ein Drittel (32 Prozent) verfügt über ein Haushaltsnettoeinkommen von monatlich über 3.000 Euro. Der Branchenbericht basiert auf den Daten der internet facts 2010-I. Basis ist der Weiteste Nutzerkreis (WNK) der Online-Nutzer, das heißt Personen, die das Internet innerhalb der letzten drei Monate mindestens einmal genutzt haben. Den AGOF-Branchenbericht Bücher können Sie sich downloaden: www.agof.de/index.974.html.
Maximilian Mondel - 31. Aug, 07:43
Carat sieht die größten Wachstumssprünge in diesem Jahr in Lateinamerika und Asien.
 Das Mediaagenturnetwork Carat rechnet für das Jahr 2010 mit einem weltweiten Wachstum des Werbemarktes um 3,9 Prozent. Im Jahr 2011 soll es nach Einschätzung der Mediaagentur um 4,7 Prozent nach oben gehen. Laut Carat wird der deutsche Werbemarkt erst wieder im Jahr 2011 wachsen: und zwar um 0,9 Prozent. 2009 schrumpfte der Markt um satte 8,1 Prozent. Dieses Jahr prognosiziert das Mediennetzwerk immerhin einen deutlich kleineren Rückgang um 0,5 Prozent. Mit diesen neuen Zahlen korrigiert Carat seine Prognose von März 2010 nach oben. Denn damals ging das Unternehmen noch von minus 2,6 Prozent in diesem Jahr und minus 1,2 Prozent im Jahr 2011 aus. Carat sieht die größten Wachstumssprünge in diesem Jahr in Lateinamerika und Asien. Lateinamerikas legte bereits 2009 um 8,7 Prozent zu. Für dieses Jahr wird dem Land ein Plus von 11,2 Prozent prophezeit. Asien soll 2010 mit einem Wachstum von 8,2 Prozent abschließen (2009: -1,2 Prozent). Auch die USA sollen dieses Jahr um 1,1 Prozent wachsen.
Maximilian Mondel - 30. Aug, 08:20
40 Prozent der Experten sehen bei Tablets Marktchancen für Abo-Modelle, während nur 20 Prozent diesem Ansatz bei Smartphones Chancen einräumen.
 95 der Befragten einer Umfrage des Deutschen Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) gehen von einer steigenden Relevanz von mobilen Endgeräten für die Werbewirtschaft aus, 90 Prozent speziell im Bereich der Tablet-PCs. Bei der Frage nach den Refinanzierungschancen von mobilen Angeboten sehen die meisten Befragten werbefinanzierte Dienste und Apps klar im Vorteil. Die Chancen für eine Refinanzierung über Abo-Modelle werden deutlich geringer eingeschätzt, wobei es deutliche Unterschiede zwischen Tablet-PCs und Smartphones gibt: Immerhin 40 Prozent der Experten sehen bei Tablets Marktchancen für Abo-Modelle, während nur 20 Prozent diesem Ansatz bei Smartphones Chancen einräumen. Kostenpflichtige Angebote könnten werbefinanzierte Dienste nach Ansicht der Experten aber ergänzen. Nachrichtendienste werden von 79 Prozent der Befragten als die vielversprechendsten Inhalte angesehen. Knapp dahinter folgen Spiele und Unterhaltungsinhalte mit 77 Prozent und TV-Inhalte und Filme. Folgende Wirtschaftszweige der digitalen Branche haben sich an der BVDW-Umfrage „Trend in Prozent – Erfolgspotenzial mobiler Apps“ beteiligt: 33 Prozent Agenturen mit Schwerpunkt Online-Werbung, 21 Prozent Internet-Dienstleister, 12 Prozent Online- und Mobile-Vermarkter, zehn Prozent Portalbetreiber, Verleger beziehungsweise Publisher, fünf Prozent Online-Händler sowie 19 Prozent aus sonstigen Bereichen.
Maximilian Mondel - 27. Aug, 07:11
Fernsehwerbung beachten knapp 80 Prozent der Nutzer von Sozialen Netzwerken, Außenwerbung nehmen rund 63 Prozent wahr.
 Fans von Social Communities nehmen werbliche Botschaften auf manchen Kanälen deutlich intensiver zur Kenntnis als andere Personen. Das ergab eine Studie des Düsseldorfer Marktforschungsunternehmens Innofact. Befragt wurden 1.000 Personen via Internet zu ihren Werbe-Präferenzen und ob sie Social Communities nutzen oder nicht. Besonders bei TV-Spots und Plakatwerbung zeigten sich Unterschiede: Fernsehwerbung beachten knapp 80 Prozent der Nutzer von Sozialen Netzwerken, Außenwerbung nehmen rund 63 Prozent wahr. Bei Community-Verächtern liegen die Werte um je 20 Prozentpunkte niedriger. Die höhere Werbeakzeptanz betrifft aber nicht alle Medien. Bei Kundenzeitschriften, Tageszeitungsanzeigen und Prospekten entsprechen sich die Werte annähernd. Werbung auf Facebook und Co. steht jedoch fast ganz am Ende. Sie wird nur von etwa 20 Prozent der User wahrgenommen. Facebook und StudiVZ werden von annähernd der Hälfte der User genutzt, YouTube sogar von 70 Prozent. Die Studie als Download finden Sie hier: INNOFACT-AG-Werbewahrnehmung-und-wirkung-im-Zeitalter-sozialer-Netzwerke (pdf, 189 KB)
Maximilian Mondel - 6. Aug, 07:04
Drei Viertel aller Deutschen messen Social Networks einen hohen Stellenwert bei, wenn es darum geht, den beruflichen Erfolg einzuschätzen.
 Ohne Facebook und Co. geht heute auch im Berufsleben nichts mehr: Soziale Netzwerke im Internet werden aus Sicht der Arbeitnehmer immer wichtiger für den Erfolg im Job. Dies ergab eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) unter rund 1.000 Erwerbstätigen zwischen 25 und 65 Jahren. Demnach messen rund drei Viertel (74 Prozent) Social Networks einen hohen Stellenwert bei, wenn es darum geht, den beruflichen Erfolg einzuschätzen. Ein Jahr zuvor meinten das zwei Drittel (66 Prozent). Auch allgemeine soziale Kompetenzen sind für 79 Prozent der Befragten vorrangig für das Vorankommen im Beruf. Wichtiger sind allein Fachwissen (90 Prozent) und Intelligenz (83 Prozent). Insbesondere Arbeitnehmer zwischen 25 und 34 Jahren sehen Soft Skills wie Teamfähigkeit als Erfolgsfaktoren an. In dieser Altersgruppe wird die Bedeutung solcher Fähigkeiten mit 84 Prozent als überdurchschnittlich hoch eingeschätzt. Rund drei Viertel der befragten Arbeitnehmer (74 Prozent) glauben, regelmäßige Weiterbildung sichere den beruflichen Erfolg. Jeder Dritte (32 Prozent) ist dagegen überzeugt davon, dass Erfolg im Beruf reine Glückssache sei.
Maximilian Mondel - 5. Aug, 08:27
27,7 Prozent der Befragten glauben, dass diese Ausgaben durch eine Umschichtung von Werbebudgets erfolgen. 21,7 Prozent prophezeien die Bereitstellung zusätzlicher Budgets.
 Eine europaweite Umfrage des PR-Netzwerks Eurocom Worldwide unter Führungskräften von Technologieunternehmen zeigt, dass die Hälfte der Befragten von steigenden Investitionen in Social Media ausgeht. 27,7 Prozent glauben, dass diese Ausgaben durch eine Umschichtung von Werbebudgets erfolgen. 21,7 Prozent prophezeien die Bereitstellung zusätzlicher Budgets. Der Umfrage zufolge wird PR mit 46,7 Prozent nach wie vor als die effizienteste Kommunikationsform betrachtet, an zweiter Stelle steht Online-Marketing mit 45,3 Prozent und auf dem dritten Platz rangiert klassischeWerbung mit 37,2 Prozent. Des Weiteren erfragte Eurocom, welche Unternehmen Social Media nutzen. Das Ergebnis: Mittlerweile betreibt mehr als ein Drittel der Technologieunternehmen (37 Prozent) einen Corporate Blog. Im Jahresvergleich ist dieser Wert um 5 Prozent gestiegen. Die Gründe fürs Bloggen sind folgende: 56 Prozent versuchen so, die Interaktion mit der Öffentlichkeit zu verbessern, 34 Prozent möchten ihr Profil im Netz schärfen und sich in der Branche besser positionieren. Die übrigen 63 Prozent, die auf Blogs verzichten, argumentieren am häufigsten mit Zeitmangel (38,9 Prozent). 31,5 Prozent sehen keinen Mehrwert in Corporate Blogs und 15,7 Prozent haben sich darüber noch gar keine Gedanken gemacht. Die Studie brachte zudem ans Tageslicht, dass rund 40 Prozent der Befragten die Social-Media-Profile von potentiellen Mitarbeitern unter die Lupe nehmen. So kann sich die Präsenz auf Seiten wie Facebook, Linkedin, Flickr oder Xing auf die Bewertung des Arbeitgebers auswirken. An der Umfrage nahmen 300 Führungskräfte teil. Mehr zu Studie finden Sie hier.
Maximilian Mondel - 27. Jul, 07:04
Das Brutto-Werbewachstum im Juni 2010 lag bei fast 14 Prozent, was auf einen exorbitanten Zuwachs bei Kinowerbung und Werbung in regionalen Wochenzeitungen zurückzuführen ist.
 Ein Lichtblick aus Sicht des Werbebeobachters Focus Media Research ist der Juni 2010. Das Brutto-Werbevolumen in Österreich legte um +13,7 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres zu. Das Brutto-Volumen im 1. Halbjahr 2010 wuchs kumuliert um +6,6 Prozent. Mit zweistelligen Wachstumsraten beim Werbedruck beeindrucken im ersten Halbjahr das Kino (+26,1 Prozent), die regionalen Wochenzeitungen (+21,6 Prozent), TV Privat (+16,8 Prozent), Gelbe Seiten (+14 Prozent). Durch die Erhebungsumstellung ist die klassische Online-Werbung aus dem prozentualen Vergleich ausgenommen – mit Brutto 65 Millionen Euro liegt Online aber vor den Werbeträgern Fachzeitschriften, Privatradio, ORF-Radio oder Gelbe Seiten. Und betrachtet man die Entwicklung in diesem Jahr (siehe Tabelle), so bewegen sich die Onlinewerbespendings kontinuierlich nach oben.

Maximilian Mondel - 27. Jul, 07:02
Die Konversionsrate liegt laut MediaMind-Studie im Vergleich zu anderen Online-Werbeformen wie Expandable Banners oder Standard Banner deutlich über dem Durchschnitt.
MediaMind, einer der weltweit führenden und unabhängigen Anbieter für Digital Advertising Solutions, hat eine Studie mit dem Titel "Making Display Advertising the Engine for Automotive Growth" mit Kennzahlen zur Online-Werbung der US-Automobilindustrie veröffentlicht. Die Studie zeigt, dass Mobile Ads in der Automobilwerbung zum Teil wirkungsvoller sind als andere Online-Werbeformen: So liegt ihre Konversionsrate im Vergleich zu anderen Online-Werbeformen wie Expandable Banners oder Standard Banner deutlich über dem Durchschnitt. Zudem ist die Klickrate von Mobile Ads etwas höher als die von Standard und Polite Bannern. "Die Effektivität von Mobile Ads zeigt, dass ein kleiner Bildschirm kein Hindernis für erfolgreiche Werbung ist. Mobile Ads bieten eine gute Gelegenheit für die Automobilbranche, um ihre Digital-Media-Kampagnen noch zielgerichteter und effizienter gestalten zu können", erklärt Gal Trifon, CEO und Mitgründer von MediaMind.
Weitere Ergebnisse der MediaMind-Studie:
- Rich Media wirkt in der Automobilwerbung besonders stark: Sie verdoppeltdie Konversionsrate und verdreifacht nahezu die Klickrate.
- MediaMind kommt zu der Einschätzung, dass 90 Prozent aller Autokäufer zuerst online recherchieren. Dementsprechend ist die Konversionsrate auf Automobil-Websites besonders hoch.
- Zudem wuchs die Konversionsrate aufgrund automatischer Optimierung derMotive um 79 Prozent.
MediaMind analysierte für die Studie "Making Display Advertising the Engine
for Automotive Growth" mehrere Milliarden an Ad Impressions aus dem Jahr
2009. Die Studie können Sie sich hier downloaden: MediaMind_Research_Automotive_Advertising (pdf, 3,083 KB)
Maximilian Mondel - 27. Jul, 07:01
Online-Werbung stößt auf hohe Akzeptanz – so lautet der Tenor einer Untersuchung der Hamburger Online-Marktforschung MediaAnalyzer.
 In einer Umfrage hat das Hamburger Unternehmen für Online-Marktforschung MediaAnalyzer herausgefunden, dass rund 90 Prozent der Internet-User Online-Werbung als notwendige Finanzierung des Web-Contents akzeptieren. Nur etwa 8 Prozent der Befragten würden lieber kleine Beträge für den Internetinhalt bezahlen. Dabei zeigt Online-Werbung Wirkung: fast 71 Prozent der Befragten haben auf Online-Werbung schon einmal reagiert und immerhin ein Drittel wurden dadurch mindestens einmal direkt zum Produktkauf animiert. Das beliebteste Online-Werbeformat ist der Skyscraper, meist am rechten Bildrand einer Internetseite platziert. Nur rund 20 Prozent aller Befragten empfinden ihn als aufdringlich, 18 Prozent gefällt er sogar. Das Pop-Up-Banner hingegen wird von Männern (76 Prozent) und Frauen (84 Prozent) als sehr aufdringlich empfunden und stört 82 Prozent der Befragten beim Lesen des Contents. Die Ablehnung der Pop-Ups relativiert sich laut MediaAnalyzer jedoch dadurch, dass sie einfach nachhaltiger wahrgenommen werden. Befragt wurden 208 Männer und Frauen zwischen 18 und 49 Jahren. Hier gibt’s die Studie als PDF: MA-Studie-OnlineWerbung (pdf, 276 KB)
Maximilian Mondel - 26. Jul, 07:35
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