Online-Medien
Beim IAA Business Communications Lunch legte der kaufmännischer Direktor des ORF seine Ideen dar.
 Richard Grasl, seit 1. Jänner 2010 Kaufmännischer Direktor des ORF, informiete IAA-Mitglieder im Rahmen eines Business Communications Lunch der des Austrian Chapter der International Advertising Association (IAA), über die "ORF-Gesetzes-Novelle und ihre Auswirkungen auf ORF-Programm und Finanzen". Grasl begrüßte in seinem Referat die geplante Novelle zum ORF-Gesetz, die "zahlreiche wichtige Klarstellungen einerseits, aber auch umfangreiche zusätzliche Aufgaben für den ORF andererseits" beinhalte. "Ein nochmaliges Überdenken" forderte Grasl hinsichtlich der geplanten Beschränkung der Online-Werbeerlöse des ORF, da der ORF auf diese Weise, "von einem wesentlichen Zukunftsmarkt abgeschnitten werde". Um die im Gesetz geplante Obergrenze für Onlinewerbung - zwei Prozent der Gebühreneinnahmen - loszuwerden, bietet er den Zeitungen einen Deal über Online-Inhalte an: Der ORF könnte sich auf Bewegtbild konzentrieren, die Textinhalte würden sich auf "Überblicksberichterstattung" und Inhalte mit Radio- und TV-Bezug beschränken. Die Plattform oe3.at könne es so weiter geben. Und die "Futurezone" von ORF.at nennt Grasl als Beispiel für einen "Special Interest"-Dienst, auf den der ORF verzichten könnte. Grasl will sich mit den Zeitungen "committen, dass wir uns nicht gegenseitig in die Quere kommen". Klingt irgendwie abenteuerlich …
Richard Gradl gastierte auf Einladung des Austrian Chapter der International Advertising Association (IAA) bei deren Business Communications Lunch und will sich gemeinsam mit den Verlegern "committen, dass wir uns nicht gegenseitig in die Quere kommen".
Maximilian Mondel - 11. Mrz, 08:39
Die 27-jährige FH-Absolventin betreut sämtliche Marketing-Agenden des Marktplatzes zur Vermittlung von Handwerks- und
Dienstleistungsaufträgen.
 Brigitte Sator ist bei MyHammer.at ab sofort für Marketing zuständig. Der Ausbau des Marketing-Bereichs soll den Aufstieg des österreichischen Online-Marktplatzes zur Vermittlung von Handwerks- und Dienstleistungsaufträgen weiter vorantreiben. Marktforschung, Kampagnenmanagement und Kooperationen im On- wie auch im Offline-Bereich liegen zukünftig in der Hand der 27-jährigen Absolventin des Lehrgangs „Wirtschaftsberatende Berufe“ mit Vertiefung Marketing in Wr. Neustadt. Sator sammelt bereits bei der OMV in der Abteilung Corporate Communications und zuletzt bei KiK Textilien und der Non-Food GmbH wertvolle Marketing-Erfahrung.
Brigitte Sator ist bei MyHammer.at ab sofort für Marketing zuständig.
Maximilian Mondel - 10. Mrz, 19:10
ezokka ist eine Kombination aus Lotto und Sportwette plus dem Community-Ansatz anderer Webcommunities.
 Nachdem Sascha Bèm und Wolfgang Schwayda Mitte Februar relevant.at gestartet hatten, gehen die beiden früheren Köpfe der News Networld nun als Chefs der Relevant Media GmbH bereits mit ihrer nächsten Webplattform online: ezokka.com. Beim 1st social betwork – so der Untertitel des etwas anderen Wettportals – kommt keine reales Geld zum Einsatz. Vielmehr spielt man um Punkte, die man – wenn man viele Punkte gesammelt hat – gegen Preise eintauschen kann. „ezokka ist eine Kombination aus Lotto und Sportwette plus dem Community-Ansatz anderer Webcommunities“, erklärt Schwayda gegenüber Werbeplanung.at. Die Idee zu ezokka hatten Schwayda und Bèm schon vor geraumer Zeit, nun wurde das Projekt in die Tat umgesetzt. Auf ezooka.com geht es vor allem um Fußball, wobei man nicht primär – wie auf anderen Portalen üblich – auf Endergebnisse setzt, sondern auch darauf, wer das erste Tor erzielt, wer die erste gelbe Karte erhält und wie ein Spiel zur Halbzeit steht. Jeder ezokker kann eigene Wetten eröffnen, und je mehr Mitspieler an einer Wette teilnehmen, desto mehr Punkte gewinnt man als Veranstalter. Vor allem gewinnt man aber natürlich, wenn man die angebotenen Wetten gewinnt.
Sascha Bèm und Wolfgang Schwayda schickten nach relevant.at nun auch ezokka.com Online.
In fünf Sprachen in sieben Ländern
Die Relevant Media Gmbh wurde „mit Hilfe von Privatinvestoren“ ins Leben, Bèm und Schwayda fungieren nun „als Chefredakteur und Geschäftsführer“. Mittelfristige Zielsetzung von Geschäftsführung und Investoren ist es, jeweils gemeinsam mit lokalen Partner, in sieben Ländern (neben Österreich, auch in Italien, Frankreich, Spanien, Großbritannien, Griechenland und Kroatien) mit ezokka Online zu gehen. Anfang März ging ezooka.com online.
Auf ezooka.com geht es vor allem um Fußball, wobei man nicht primär – wie auf anderen Portalen üblich – auf Endergebnisse setzt.
Maximilian Mondel - 8. Mrz, 07:18
Profitables Wachstum im Offline- und Online-Bereich prägten das Geschäftsjahr 2009: Der Nettoumsatz stieg um über 15 Prozent.
 Die in der Werbevermarktung von privaten elektronischen, interaktiven und mobilen Medien in der Schweiz führende Goldbach Media ist mit ihren internationalen Gesellschaften in zehn Ländern im Geschäftsjahr 2009 in einem schwierigen Marktumfeld im Offline- und Online-Bereich wiederum profitabel gewachsen. Die Gruppe erzielte bei einem um 15,7 Prozent gesteigerten Netto-Umsatz von 306,5 Millionen Schweizer Franken ein Ebitda von 22.1 Millionen Schweizer Franken (- 3.6 Prozent) und ein Ebit von 18,6 Millionen Schweizer Franken (- 8.3 Prozent). Der Jahresgewinn halbierte sich vor allem wegen Wertberichtigungen in Zusammenhang mit dem zu veräussernden rumänischen Printgeschäft auf 4,8 Millionen Schweizer Franken (- 54 Prozent).
Markantes Wachstum im Online-Bereich
Der Online-Bereich, der das Performance Marketing und die Werbelogistik für digitale und interaktive Medien inklusive Onlinewerbung auf Internet TV umfasst, ist 2009 um 42,7 Prozent gewachsen. Das organische Wachstum im Online-Bereich betrug 17,0 Prozent, währungsbereinigt 22,2 Prozent. Im Online-Bereich werden die konzeptionellen, kreativen und technologischen Goldbach-Angebote für digitale und mobile Medien sowie das Suchmaschinenmarketing und die Vermarktungsdienstleistungen für Internetwerbung gebündelt.
Maximilian Mondel - 4. Mrz, 11:40
Österreichs größte Online-Reisesuchmaschine ist jetzt gemäß der Zielsetzung der Macher größer, stärker und schneller.
 Größer, stärker und schneller sollte die einst von Event-Guru Johannes Jagerhofer gelaunchte Online-Reisesuchmaschine Checkfelix.com werden. Und nach dem Relaunch ist sie das auch: Eilige Reisehungrige kommen jetzt viermal so schnell an ihr Ziel. In maximal dreißig Sekunden durchforstet checkfelix.com über 250 Reiseanbieter nach den günstigsten Angeboten. Darüber hinaus wartet Checkfelix.com mit neuen Features auf: Flexibleren Schnäppchenjägern schlägt der neue „Deal-Finder“ vor, wohin die Reise gehen soll – aus allen Angeboten werden nur die günstigsten Flüge gefiltert. Weiters hat man die Suchmaske optimiert, Social-Media-Features wurden integriert und die Filterfunktionen ausgebaut.
Eine Menge Verbesserungen und neuer Features bietet ab sofort Checkfelix.com.
Maximilian Mondel - 2. Mrz, 18:50
Der Online-Marktplatz der Krone Multimedia erweitert seine Suchoptionen und bietet nun vier Spezialportale unter einem Dach.
Kronehat!, der heimische Online-Marktplatz, bietet eine Reihe neuer Suchoptionen, die das Finden von Angeboten noch komfortabler und einfacher machen. Ab sofort kann innerhalb der vier Kategorien „Auto & Motor“, „Immobilien, „Job“ und „Marktplatz“ mit einer jeweils eigenen Eingabemaske nach dem Gewünschten gesucht werden. Kronehat! trägt damit den unterschiedlichen Suchgewohnheiten in den einzelnen Angebotsbereichen Rechnung und bietet damit ab sofort vier Spezialportale unter einem Dach an.
„Mit den neuen Features behalten wir die Vorteile von Kronehat! bei und bieten dem Nutzer zugleich noch mehr Komfort: Zur einfachen und unkomplizierten Teilnahme für Käufer und Verkäufer und einem breiten Produktangebot kommen jetzt neue, verbesserte Suchmöglichkeiten. Damit erwarten wir uns noch mehr zufriedene Kunden“, erklärt Dominique Sparber, Produktmanagerin Kronehat!
Kronehat! wurde im September 2009 als Online-Marktplatz von Krone Multimedia gestartet. Die Teilnahme ist für Käufer gänzlich kostenfrei. Private Verkäufer können die Plattform ebenfalls überwiegend kostenlos nutzen, lediglich in den Bereichen Auto und Immobilien fallen teilweise Gebühren an. Gewerbliche Anbieter haben auf Kronehat! die Chance, einfach und kostengünstig neue Kunden zu erreichen.

Maximilian Mondel - 25. Feb, 10:54
Unter allen Spielern werden am Ende der Rennsaison ein brandneuer Mazda3 und ein Jahr gratis tanken mit BP Ultimate verlost.
 Seit 16. Februar steht das eGame Mazda Burning Gears 2010 zum Gratisdownload auf Kurier.at bereit. Bis zu sechs User fahren dabei online gegeneinander durch die Wiener Innenstadt. Bereits von 26. bis 28. Februar findet das erste von fünf Rennwochenenden statt, bei denen Speedjunkies zahlreiche Preise winken. Schnell sein ist aber nicht alles: Unter allen Spielern werden am Ende der Rennsaison ein brandneuer Mazda3 und ein Jahr gratis tanken mit BP Ultimate verlost. Ronald Schwärzler, Leiter von Kurier.at, erklärt: „Mazda Burning Gears 2010 ist ein spannendes, für die breite Masse attraktives Spiel. Unsere Beschäftigung mit der Materie des InGame-Advertisings zeigt eine sehr gute Resonanz bei den Werbekunden. Dieses Projekt wird auch dank der begeisterungsfähigen User ein voller Erfolg werden.“
Seit 16. Februar steht das eGame Mazda Burning Gears 2010 zum Gratisdownload auf Kurier.at bereit.
Maximilian Mondel - 16. Feb, 18:23
Die dem Grunde nach auf traditionellen Auktionen basierende Auktionsform, bei der allerdings das Zuschlag-Kriterium nicht der höchst gebotene Preis, sondern das Niedrigste-Einzelgebot ist, ermöglicht Bietern tatsächlich Produkte zu absoluten Tiefstpreisen zu ersteigern.
 snip-me.com ist das erste Niedrigst-Preis-Auktionshaus in Österreich. Neufahrzeuge, Trend- und Hightechprodukte werden in einer verdeckten Rückwärtsauktion Online und Live versteigert. „Diese neue Form des Entertainment-Shoppings entspricht dem Trend des Marktes und wird bei Internet Nutzern immer beliebter“, so Unternehmenssprecher und Gesellschafter Marcus Gegenbauer. Für den Handel gibt sich daraus ein neuer spannender Vertriebsweg. Für den Konsumenten liegt der Auktionswert dabei nur bei einem Bruchteil des üblichen Verkaufspreises. snip-me.com
startet mit dem Bietverfahren snip-blind.
Bieter geben Ihr Gebot in Euro-Cent ab. Von allen registrierten Geboten, erhält das im Zuge der Auktion festgestellte niedrigste Einzelgebot den Zuschlag. Einzelgebot bedeutet, kein anderer Bieter hat diesen Betrag geboten, und das Niedrigste bedeutet, von allen Einzelgeboten muss es das Niedrigste sein, also jenes mit dem kleinsten Wert. Somit kommt der Auktionswert, der den Zuschlag erhält nicht einmal annähernd in die Nähe des normalen Verkaufspreises. Jeder Bieter hat die Möglichkeit, den Ausgang der Auktion selbst zu beeinflussen. Von Beginn bis Ende der Auktion, erhält jeder Bieter Informationen über seinen Gebotsstand, und kann dabei noch seine relevanten Gebote verfolgen. Durch das geschickte Platzieren weiterer Gebote kann er das Niedrigste Einzelgebot ausfindig machen. Hierzu bedarf es einer Strategie, die eine Mischung aus Bewertungsgeschick, Einschätzungsvermögen und Ausdauer erfordert.
Mit snips ist man zum Mitbieten berechtigt
Natürlich ist neben Strategie auch Einsatz gefragt. Neben dem Betrag beim Zuschlag für das gewählte Auktionsobjekt, zahlt der Bieter eine Gebühr um an den Auktionen auf snip-me.com teilnehmen zu können. Die Gebühr wird in Form von snips eingehoben, die man als Pakete online kaufen kann. Das kleinste snip-pack kostet 15 Euro und entspricht einer bestimmten Anzahl von Freigeboten, ähnlich einem Handytarif. Je größer das Paket, desto günstiger werden die einzelnen Gebote. Snip-me.com bietet zum Einstieg free-snips an, die man bei einzelnen Auktionen einsetzen kann um das System kennen zu lernen.
snip-me.com ist das erste Niedrigst-Preis-Auktionshaus in Österreich: Von allen registrierten Geboten, erhält das im Zuge der Auktion festgestellte niedrigste Einzelgebot den Zuschlag.
Maximilian Mondel - 16. Feb, 10:48
Die Bedeutungszuwachs von Facebook spiegelt sich auch in der Zahl der Mitglieder wider: Innerhalb von nur einem Jahr schnellte die Mitgliederquote von 14 Prozent der Befragten auf 40 Prozent nach oben.
Facebook hat sich im Jahr 2009 zum bekanntesten und am häufigsten genutzten Sozialen Netzwerk in Deutschlandentwickelt. StudiVZ und Myspace, 2008 noch Spitzenreiter der Social Communities, rutschen bei der Nutzungshäufigkeit dagegen deutlich ab. Das geht aus dem aktuellen "Social Network Barometer" des Marktforschungsinstituts YouGovPsychonomics hervor, für das rund 2.000 Internetnutzer ab 16 Jahren befragt wurden. Bei der Bekanntheit liegt Facebook mit 57 Prozent aller Nennungen inzwischen klar an der Spitze. 2008 genügten StudiVZ noch eine Bekanntheit von 34 Prozent für Platz 1. StudiVZ konnte seine Bekanntheit zwar ebenfalls auf 41 Prozent ausbauen, fällt aber dennoch deutlich hinter Facebook zurück. Die RTL-Community Wer-kennt-wen.de landet mit einer Bekanntheit von 24 Prozent auf Rang 3, dahinter folgt SchülerVZ mit 20 Prozent. Myspace, 2008 noch auf Rang 2, stagniert bei einer Bekanntheit von 19 Prozent und fällt damit auf Rang 5 zurück. Die Bedeutungszuwachs von Facebook spiegelt sich auch in der Zahl der Mitglieder wider: Innerhalb von nur einem Jahr schnellte die Mitgliederquote von 14 Prozent der Befragten auf 40 Prozent nach oben. Stay Friends folgt mit 39 Prozent knapp dahinter, gefolgt von Wer-kennt-wen.de mit 32 Prozent. Auch im Ranking der am häufigsten genutzten Netzwerke setzt sich Facebook an die Spitze, während der Vorjahres-Erste StudiVZ auf Platz 4 absackt. Myspace und Xing rutschen sogar aus den Top 5 der meistgenutzten Netzwerke heraus.
Maximilian Mondel - 5. Feb, 12:20
Nach dem Softlaunch von relevant.at basteln die beiden am Start des „Social Betworks“ ezokka.
Nachdem Sascha Bèm und Wolfgang Schwayda mit ihrer Relevant Media Gmbh kürzlich relevant.at online gestellt haben, planen die beiden früheren Köpfe der News Networld bereits den nächsten Coup. Die beiden wollen – gemeinsam mit lokalen Partnern – in sieben Ländern mit einem Sportwettportal starten, bei dem allerdings kein reales Geld zum Einsatz. Ezokka werde – so Schwayda – das erste „Social Betwork“ sein.
Maximilian Mondel - 3. Feb, 08:00
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