Mobile Marketing
Für jeden, der die "Kurier"-App im September herunterlädt, gibt es diese 30 Tage gratis. Nach Ablauf des Start-Monats kann die Applikation um einmalige 10 Euro bis 31. Dezember 2010 weiter genutzt werden.
 Seit heute, dem 1. September, ist die „Kurier“-iPad-App im AppStore verfügbar. Beim digitalen „Kurier“ werden die Qualitäten der gedruckten Ausgabe gelebt, zugleich die Möglichkeiten der digitalen Welt genützt. Hochwertige Inhalte, modernste Technologie mit Multi-Touch-Funktionen. Mit dem Start der App wird die jeweils aktuellste Tagesausgabe auf dem iPad geladen. Aktualisierungen erfolgen regelmäßig auf der App-Startseite. Zusatzfeatures wie Links, Bildergalerien, Archivfunktion, Videos etc. erweitern multimedial das Zeitungsangebot und können, perfekt für das Lesen am iPad angepasst, per Fingertipp gesteuert werden. „In einem weiteren Schritt werden wir den Lesern insgesamt drei Ausgaben anbieten: Morgenausgabe, Mittagausgabe, Abendausgabe. Bereits in den Fünfzigerjahren gab es so etwas beim Kurier, allerdings in gedruckter Form“, erklärt Christoph Kotanko, verantwortlich für „Kurier“-Ausgaben auf digitalen Lesegeräten. Die einzelnen Tagesausgaben lassen sich direkt auf dem iPad speichern und können über eine umfassende Archivfunktion jederzeit wieder aufgerufen werden. Für jeden, der die "Kurier"-App im September herunterlädt, gibt es diese 30 Tage gratis. Nach Ablauf des Start-Monats kann die Applikation um einmalige 10 Euro bis 31. Dezember 2010 weiter genutzt werden.
Ab 2011 wird eine kostenpflichtige Abovariante angeboten werden, bestehende Print-Abonnenten erhalten einen bevorzugten Zugang.
Maximilian Mondel - 1. Sep, 17:11
Ziel der Neugestaltung und der Optimierung für mobile Endgeräte war es, wichtige Informationen für Passagiere und Fluginteressierte mit nur wenigen Klicks einfach auffindbar zu machen.
 Der vor kurzem neu gestaltete Internetauftritt der Flughafen Wien AG ist ab sofort auch in einer für Mobiltelefone optimierten Version verfügbar. Reisende erhalten so in fünf Sprachen alle Informationen zu aktuellen An- und Abflügen, Anreise- und Parkmöglichkeiten, wichtige Telefonnummern von Flughafen und Airlines, Shopping- und Gastronomieangebot, Sicherheitsbestimmungen, Check In-Abläufe und vieles mehr direkt auf ihr Handydisplay. Dafür wurden Funktionen wie die aktuellen Ankünfte und Abflüge, der Parkgebührenrechner oder die interaktiven Flughafenpläne speziell für die Darstellung auf internetfähigen Mobiltelefonen überarbeitet. Mobile Endgeräte werden automatisch zur mobilen Version der Flughafen-Website weitergeleitet, umgekehrt ist die mobile Version mit nur einem Klick über die normale Internetseite sowie unter mobile.viennaairport.com erreichbar. Die Homepage des Flughafen Wien wird monatlich rund 550.000 mal aufgerufen, die mobile Version wird pro Tag rund 4.000 mal angeklickt. Das Internet-Portal des Flughafen Wien wurde im Frühjahr 2010 komplett neu gestaltet und ist unter der Adresse www.viennaairport.com abrufbar. Ziel der Neugestaltung und der Optimierung für mobile Endgeräte war es, wichtige Informationen für Passagiere und Fluginteressierte mit nur wenigen Klicks einfach auffindbar zu machen und serviceorientiert aufzubereiten.
Umgesetzt wurde die Neugestaltung von den Unternehmensbereichen „Informationssyssteme“ und „Kommunikation“ der Flughafen Wien AG.
Maximilian Mondel - 25. Aug, 08:01
Jeder dritte Österreicher geht regelmäßig mit dem Handy ins Internet.
www.madvertise.de, der Marktplatz für mobile Bannerwerbung, ist seit Anfang August auch in Österreich und in der Schweiz aktiv und baut die Geschäftsaktivitäten damit weiter aus. Werbetreibende der beiden Länder können ab sofort über madvertise mobile Banneradvertising-Kampagnen schalten. Der aktuellen „Mobile Web Watch 2010“-Studie von Accenture zufolge geht knapp jeder dritte Österreicher regelmäßig mit dem Handy ins Internet – in der Schweiz sind es immerhin ein Viertel aller Einwohner. Zum Vergleich: In Deutschland liegt die mobile Internetnutzung bei 17 Prozent. Über das madvertise-Netzwerk haben Werbetreibende Zugriff auf über 150 Millionen Ad Impressions im Monat. Bereits 27 Prozent der Reichweite kommt dabei aus der Schweiz, knapp 8 Prozent aus Österreich. „Wir freuen uns, unser Wachstum so schnell über die deutschen Landesgrenzen hinaus verwirklicht zu haben“, so Carsten Frien, Mitgründer und Geschäftsführer der madvertise Mobile Advertising GmbH. „Durch den erfolgreichen Markteintritt in Österreich und der Schweiz haben wir entscheidende Weichen im Hinblick auf weitere Expansionspläne ins europäische Ausland gestellt.“
Seit 2008 am deutschen Markt
Die 2008 von Carsten Frien, Pan Katsukis, Martin Karlsch, Thomas Hille und Team Europe Ventures gegründete madvertise Mobile Advertising GmbH ist das reichweitenstarke Netzwerk für mobile Bannerwerbung im deutschsprachigen Raum. Über die Plattform werden Werbekunden und Agenturen mit Betreibern von mobilen Webseiten sowie Entwicklern von mobilen Applikationen schnell, effizient und transparent zusammengeführt.
Maximilian Mondel - 23. Aug, 07:38
Als erste Online-Partneragentur schickt Parship eine kostenlose iPhone-App ins Rennen.
 Fast jeder dritte Internetnutzer in Österreich (31 Prozent) geht mit dem Handy mobil ins Internet, 51 Prozent der Befragten surfen mindestens täglich. Dien Online-Partneragentur Parship lanciert als erste am Markt eine eigene iPhone-App. „Wir haben aktive und mobile Kunden, die auch bei der Partnersuche jederzeit schnell agieren wollen – dies wollen wir als Marktführer aktiv unterstützen und vorantreiben", erklärt Peter F. Schmid, CEO der Parship GmbH. „Wir wissen aus Kundenbefragungen, dass sich unter unseren Mitgliedern überproportional viele iPhone-Nutzer befinden. Diese haben nun eine zusätzliche, hochwertige und ansprechende Anwendung für die erfolgreiche Partnersuche", so Schmid. Für die Entwicklung der App wurde die YOC AG, Europas führender Full-Service-Anbieter im Bereich Mobile, beauftragt. Die App bietet alle wichtigen PARSHIP-Anwendungen und schöpft die technischen Möglichkeiten des iPhones voll aus: Nutzer können Partnervorschläge und Besucherlisten auf dem Handy abrufen, Nachrichten, Kommentare und „Lächeln" mobil versenden und sogar Bilder direkt von ihrem iPhone hochladen. Außerdem werden die Mitglieder in Echtzeit über neue Nachrichten informiert.

Maximilian Mondel - 9. Aug, 15:44
Mittels App wird die Settop-Box zu Hause angesteuert – und los geht das TV-Vergnügen.
 Satelliten-Fernsehen am Handy will der US-Satellitensender Dish Network seinen Abonnenten ab September anbieten. Dish-Kunden könnten ihr gewohntes Fernsehprogramm also demnächst auch unterwegs am iPhone, iPad oder Android-Handy genießen: mittels App für iPhone- und iPad-Geräte, aber auch Android-Handy. Damit können die Kunden per Internet ihre Settop-Box zu Hause ansteuern, soweit diese mit dem hauseigenen Zusatz-Decoder Slingbox ausgestattet ist, und die dort empfangene Sendung auf die Mobilgeräte weiterleiten.
Maximilian Mondel - 6. Aug, 13:33
Der iStandard bietet Nachrichten in Echtzeit. Special Feature: Posten von unterwegs.
 Mit dem iStandard versucht die Redaktion der Tageszeitung „Der Standard“ in einem hohen Maß das Nachrichtenerlebnis, das Leser/User von der Vollversion gewohnt sind, auf das iPhone zu übertragen. Das wesentliche Navigationselement befindet sich dabei rechts unten. Bei einmaligem Drücken führt es zur Sitemap. Wird der Button allerdings länger gedrückt, erscheint die Express-Navigation, mit der man schnell und effizient zu den einzelnen Channels gelangen. Bereits kurz nach seiner Veröffentlichung zählt die kostenlose iPhone App von www.derstandard.at zu den populären Downloads im App-Store von Apple. Noch bevor das Programm offiziell auf der derStandard.at-Homepage vorgestellt wurde, führt es die Charts der Kategorie "Nachrichten" an. Zusätzlich stellte derStandard.at mit mobil.derStandard.at, eine optimierte Version für andere Smartphones, Handys und PDAs vor. Apps für weitere Plattformen, wie etwa Android, sind angedacht.
Von Anfang an beliebtes Download-Objekt im App-Store: der iStandard.
Maximilian Mondel - 6. Jul, 08:07
Mit Sitz in Wien hat das Unternehmen heute Büros in Düsseldorf, Singapur, Kiew, Athen und Sofia.
 Der Mobile-Advertising-Spezialist Out There Media eröffnet sein erstes deutsches Büro in Düsseldorf.
Country Manager der deutsche Depandance von Out There Media wird Marc Wrobel. Vor seinem Einstieg bei Out There Media war er als Head of New Business/Partnerships maßgeblich am Erfolg von Vodafone MediaSolutions! beteiligt. Kerstin Trikalitis, CEO von Out There Media, erklärt: „Deutschland ist ein besonders wichtiger strategischer Markt für uns. Ich freue mich daher, die Öffnung unseres Büros in Düsseldorf und die Verstärkung unseres internationalen Teams durch Marc Wrobel bekanntgeben zu können.“ Mit Sitz in Wien hat das Unternehmen heute Büros in Düsseldorf, Singapur, Kiew, Athen und Sofia. Out There Media hat bereits Partnerschaftsabkommen mit 18 Mobilfunkbetreibern in 16 Ländern und erreicht über 200 Millionen Kunden.
Maximilian Mondel - 18. Jun, 11:12
Die Online-Tageszeitung bringt um 3,90 Euro pro Monat eine optimierte Version für das Apple iPhone auf den Markt!
 Die bereits im März – in einem Interview mit kurier.at-Leiter Ronald Schwärzler mit Werbeplanung.at update – angekündigte iPhone-App von kurier.at wird mit dem 10. Juni offiziell gelauncht. Schwärzler und Co haben sich für die etwas andere Vertiebsstrategie am Onlinemarkt entschlossen: Die iPhone-App kostet einmalig 3,90 Euro. Schnellentschlossen – und jetzt kommt’s – haben jedoch die Möglichkeit, sie kostenlos zu nutzen: Die ersten 9.999 Downloads werden, unterstützt von der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien, gratis zur Verfügung gestellt! „Für den KURIER haben sich durch den mobilen Verbreitungsweg neue strategische Möglichkeiten geöffnet. Gleichzeitig ist es ein wichtiges Ziel, mit diesem Angebot Erlösmodelle zu testen.“, erläutert Ronald Schwärzler, Leiter von kurier.at, diese Entscheidung. Weitere Usability-freundliche Highlights sind die ShakeIt!- sowie die Download2Go-Funktion. ShakeIt! präsentiert die Vielseitigkeit von kurier.at und zeigt bei Schütteln des iPhone einen Zufallsartikel aus den einzelnen Ressorts. Mit der Download2Go-Möglichkeit lassen sich sämtliche Inhalte speichern und zu einem späteren Zeitpunkt auch ohne Internetverbindung abrufen.

Maximilian Mondel - 11. Jun, 10:15
Lucy Marx positioniert sich als kreative Mobile-Marketing-Agentur unter dem Dach von DIMOCO.
 Der seit 10 Jahren am Markt befindliche Mobile-Service-Anbieter DIMOCO gibt Mobile Marketing ein eigenes Gesicht und gründet mit Lucy Marx eine eigene Marke. „Nach rund 10 Jahren am Mobile-Service-Markt und mehreren Geschäftsfeldern haben wir uns dazu entschlossen, Mobile Marketing eine eigene Marke zu geben“, erklärt Gerald Tauchner, CEO von DIMOCO, über den Start von Lucy Marx. Peter Hofbauer, Vice President Mobile Marketing, ergänzt: „Mit der Marke Lucy Marx positioniert sich das Unternehmen DIMOCO als die kreativste Mobile-Marketing-Agentur des Landes.“ Was Lucy Marx von anderen Anbietern in dem Bereich unterscheide, sei „das umfassende Werbe-Know-how, die über die Jahren gesammelte und im Unternehmen vereinende Mobile-Marketing-Kompetenz sowie das kreative Extra“, wie Hofbauer ausführt. So wird bei Lucy Marx besonders darauf Wert gelegt, alle Kompetenzen für ein erfolgreiches Mobile Marketing abzudecken: Kundenbetreuung, Projekt- und Produktmanagement sowie Multimedia-Designer, Konzeptionisten und eine große Technik-Abteilung sorgen für die Umsetzung des stetig wachsenden Mobile Marketings. Zum gewählten Agenturnamen erklären Tauchner und Hofbauer: „Wir haben bei der Marke bewusst eine geheimnisvolle, intelligente und erfolgreiche Person – ähnlich dem Charly aus ,Drei Engel für Charlie‘ – gewählt. Lucy Marx kann emotionalisieren und unsere Message persönlich rüberbringen. Genau das ist uns wichtig, um unsere Zielgruppe zu erreichen.“
Kreative und nicht nur technische Umsetzungen
Die grundsätzlichen Beweggründe für die Etablierung einer zweiten Marke neben DIMOCO erklären Tauchner und Hofbauer gegenüber Werbeplanung.at folgender Maßen: „DIMOCO hatte immer en Touch eines reines Technologieanbieters, wir sind aber viel mehr, und mit Lucy Marx verleihen wir dem Unternehmen mehr Agenturcharakter.“ Zusatz: „Wir wollten die Dinge einfach trennen.“ Die neue Agentur in der Agentur beschäftigt rund acht Mitarbeiter, wobei das Lucy-Marx-Team räumlich getrennt von der restlichen DIMOCO-Truppe agiert, aber natürlich tausche man sich ständig aus, erklärt Hofbauer. Was Lucy Marx von DIMOCO unterscheide, seien auch die Ansprechpartner: „Lucy Marx hat eher mit Werbeagenturen und mit deren Kreativen zu tun, DIMOCO eher mit den IT-Abteilungen.“ Ein Grund für den neu gesetzten Schritt ist auch der Umstand, dass laut Tauchner und Hofbauer der Markt an kreativen Mobile-Marketing-Dienstleistern noch keineswegs gesättigt ist und noch eine Menge Potenzial vorhanden sei. Was die bestehenden Mitbewerber anbelangt, steht man – so Hofbauer – „konkurrenzlos“ da, weil man „ein Gesamtpaket anbiete, dass die anderen so nicht anbieten“.
Roland Tauchner und Gerald Tauchner , beide CEO von DIMOCO: „Wir wollten die Dinge einfach trennen.“
Peter Hofbauer, Vice President Mobile Marketing von DIMOCO und Chef der DIMOCO-Submarke Lucy Marx: „Wir haben bei der Marke bewusst eine geheimnisvolle, intelligente und erfolgreiche Person gewählt.“
Maximilian Mondel - 9. Jun, 13:37
Wie bei allen anderen Endgeräten gilt auch beim iPad die Maxime der Optimierung: Denn mobile Werbeformate erzielen nur dann die gewünschte Wirkung, wenn sie an die Größe und Funktionalitäten des jeweiligen Endgerätes optimal angepasst sind.
 Im Sommer soll er also auch hierzulande erhältlich sein: der iPad. Der Mobile-Vermarkter YOC hat schon jetzt eine optimierte Werbelösung parat: das „Showroom Ad". Über ihren führenden AdServer kann YOC mobile Werbeformate an die spezifischen Anforderungen des iPad anpassen. Neben den bereits bekannten Werbeformaten präsentiert YOC mit dem „Showroom Ad" zudem ein speziell für das iPad konzipiertes Werbeformat. Wie bei allen anderen Endgeräten gilt auch beim iPad die Maxime der Optimierung: Denn mobile Werbeformate erzielen nur dann die gewünschte Wirkung, wenn sie an die Größe und Funktionalitäten des jeweiligen Endgerätes optimal angepasst sind. Das „Showroom Ad" ist ein innovatives Werbeformat, das YOC explizit für die Platzierung auf dem iPad entwickelt hat. Der Banner eines „Showroom Ad" fordert den Nutzer auf, das iPad horizontal zu drehen.
Eigenschaften des iPad optimal aufgegriffen
Nach Drehung des iPad legt sich ein abgedunkelter interaktiver Layer über den Bildschirm und im Vordergrund öffnet sich eine Foto Slideshow mit den Produkten des Advertisers, die über die Multitouch-Funktion gesteuert werden kann. Durch einen Klick innerhalb der Slideshow wird der User direkt zum mobilen Portal des Werbungtreibenden weitergeleitet. Ein Klick auf den abgedunkelten interaktiven Layer schließt das „Showroom Ad" und der User gelangt zurück zur ursprünglich besuchten Seite. Das „Showroom Ad" greift die Eigenschaften des iPad optimal auf und bietet Advertisern die Möglichkeit, einen aufmerksamkeitsstarken mobilen Werbeauftritt zu gestalten. Neben der Auslieferung iPad spezifischer Werbeformate erstellt die YOC-Gruppe auch iPad optimierte Webseiten sowie Applikationen. Das Angebot iPad optimierter Inhalte ist für Publisher besonders wichtig, da bestehende Webseiten aufgrund der fehlenden Flash-Unterstützung auf dem iPad nicht vermarktet werden können.
Nach Drehung des iPad legt sich dank YOC ein abgedunkelter interaktiver Layer über den Bildschirm und im Vordergrund öffnet sich eine Foto Slideshow mit den Produkten des Advertisers, die über die Multitouch-Funktion gesteuert werden kann.
Maximilian Mondel - 27. Mai, 08:25
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