Mediaplanung
Ab sofort können Superbanner gebucht werden, die in hochwertigen Applikationen auf Facebook geschaltet werden.
 Die Mediazone Advertising GmbH bietet nun auch die Schaltung von Display Ads im Umfeld von Facebook an. Ab sofort können Superbanner gebucht werden, die in hochwertigen Applikationen auf Facebook geschaltet werden. Rund 50 Millionen Ad Impressions können so ausgeliefert werden. Zielgruppentargeting nach Alter, Geschlecht und Region ist ebenfalls möglich. Die Vorteile: Streuverluste werden vermindert und kundenorientierte Imagekampagnen können gefahren werden. Die Mediazone erweitert damit ihr Vermarktungsportfolio und bietet neben der Exklusivvermarktung von Szene1 und MySpace in Österreich sowie Engagement Ads auf Facebook nun auch Möglichkeiten für Branding-Kampagnen auf Facebook an.
Die Mediazone erweitert mit Display-Ads auf Facebook ihr Vermarktungsportfolio.
Maximilian Mondel - 30. Aug, 12:41
Jakob Schönherr, Leiter von iProspect Austria & SEE, im Werbeplanung.at-Interview über den Launch des Offices der Searchagentur in Wien.
Werbeplanung.at: Mitte Juli launchte die Performance Marketing Agentur iProspect ihre Niederlassung in Wien für Österreich und Südosteuropa. Warum gerade jetzt?
Jakob Schönherr: Bereits seit mehr als zwei Jahren bieten wir mit der Unit isobar Performance Marketing & Consulting an. Dieses gut laufende Segment braucht angepasste integrative Strategien und dafür haben wir eine der stärksten Brands weltweit in unserem Netzwerk, nämlich iProspect. Somit können wir nun verstärkt Strategien und Tools für unsere Kunden anbieten.
Werbeplanung.at: Im Bereich Search gibt es ja bereits eine Reihe von Anbietern am heimischen Markt. Was unterscheidet iProspect von der Konkurrenz?
Jakob Schönherr: Wir betreuen unsere Kunden nicht, wie andere, ausschließlich auf Performance Marketing bezogen, sondern machen es zu einem integrativen Bestandteil Ihrer Gesamtkommunikation. Dafür gibt es Planungsprozesse, die noch stärker auf die Bedürfnisse und dem verhalten der Konsumenten eingehen. Wir kommen aus dem Mediaagenturumfeld und gerade in den vergangenen Jahren hat sich diese Disziplin einem starken Wandel unterzogen, von den „Erbsenzählern“, zu den gesamtheitlich denkenden Kommunikationsagenturen. Genau in diesem Denken und Handeln liegt auch der USP.
Werbeplanung.at: Wie würden Sie Positionierung von iProspect generell und in Österreich umschreiben?
Jakob Schönherr: iProspect hat seit jeher international ein besonders hohes Ansehen, hinsichtlich weltweiter Präsenz des Netzwerkes, Kundenzufriedenheit und Ausbildung der Mitarbeiter. Durch den Start in Österreich und dem südosteuropäischen Raum wird dieses Netzwerk noch größer und wir können allen Kunden denselben hohen Service- und Know-How-Level anbieten. In Österreich sind wir unter dem Namen iProspect noch ein unbeschriebenes Blatt, jedoch ist der Ruf von isobar schon immer ein ausgezeichneter, diesen „Wind“ möchten wir mitnehmen. Am Beginn des vergangenen Jahres hat isobar eine neuartige performanceorientierte Einkaufspolitik entwickelt. Anfänglich kritische Stimmen sind heute am Markt verstummt und die Kunden interessieren sich verstärkt auch Ihr Vertriebsbudget in das Medium Internet zu investieren.
Werbeplanung.at: Wie stellt sich Ihnen der Markt der Search-Agenturen in Österreich dar?
Jakob Schönherr: Für uns gibt es drei Gruppen. Einerseits die lokalen Anbieter die teilweise viel Know-How haben und oft spezialisiert auf ein Marktsegment sind. Andererseits Ableger von großen deutschen Agenturen, die sich oft nur mit Verkaufsmannschaften auf den Markt wagen und teilweise sehr schnell wieder verschwinden. Schließlich, noch relativ spärlich, die weltweit agierenden Units/Brands von Netzwerkagenturen.
Werbeplanung.at: Für welche anderen Märkte neben Österreich wird iProspect in Wien tätig sein?
Jakob Schönherr: iProspect wird neben Österreich den gesamten südosteuropäischen Raum, also Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Kosovo, Mazedonien, Montenegro, Serbien, Slowenien, servicieren.
Werbeplanung.at: Wie viele Mitarbeiter wird iProspect beschäftigen und aus welchen Ländern werden sich die rekrutieren?
Jakob Schönherr: Für das restliche Jahr sind drei Mitarbeiter geplant, und 2011 rechnen wir mit einer weiteren Aufstockung dieses Personalstandes. Es gibt eine enge Zusammenarbeit zwischen den iProspect-Ländern, daher haben wir gerade durch den deutschen Hub eine hohe Ausfallssicherheit und können schnell Personalbedarf kompensieren. Zentrales Land ist in den nächsten Monaten sicherlich Österreich, daher wird auch hier unser Rekrutierungsschwerpunkt liegen, auch die weiter entwickelten Ostmärkte sind in weiterer Folge hoch interessant.
Werbeplanung.at: Gegenwärtig ist iProspect eine Unit. Ist geplant, eine eigene GmbH zu gründen?
Jakob Schönherr: Wir sehen an unserer sehr erfolgreichen Schwesteragentur isobar, dass es nicht unbedingt notwendig ist, eine eigene Gesellschaft zu gründen, daher ist dieser Schritt auch für iProspect zunächst nicht geplant.
Werbeplanung.at: Wie lauten Ihre Ziele und Ihre Vorgaben von iProspect international?
Jakob Schönherr: Ziel von iProspect ist immer Qualität. Daher ist auch das internationale Ziel für uns, eindeutig die Nummer 1 im Bereich Qualität, Kundenzufriedenheit und Kompetenz einzunehmen.
Werbeplanung.at: Für welche Kunden legt sich iProspect vom Start weg ins Zeug?
Jakob Schönherr: Die Unit iProspect ist lang vorbereitetet worden und wir arbeiten unter der Marke isobar im Performance Bereich bereits für viele Kunden, welche nun unter der Brand iProspect übernommen werden. Ganz vorne sind hier sicherlich Kunden wie ING-DiBa, La Redoute, Nokia und Verbund zu nennen.
Werbeplanung.at: Wird iProspect nur Aegis-Kunden betreuen oder ist geplant, auch neue Kunden an Land zu ziehen?
Jakob Schönherr: Die Power-Brands von Aegis (Carat, Vizeum, isobar, iProspect, Posterscope) bieten ein hervorragendes Potential. Additiv sind Neukunden eine klare Zielvorgabe, wovon wir einige in den nächsten Monaten bekannt geben werden.
Mit 15. Juli startete die Performance Marketing Agentur iProspect ihre Niederlassung in Wien mit der zentralen Verantwortung für Österreich als auch den gesamten südosteuropäischen Raum. 1996 in Boston gegründet, und 2002 von Aegis übernommen bezieht ihr Quartier in den Räumlichkeiten der Aegis Media Wien. Die Leitung von iProspect Austria & SEE hat Jakob Schönherr übernommen.
Maximilian Mondel - 9. Aug, 07:15
AboutMedia feierte am ersten Tag der offiziellen ÖWA-Mitgliedschaft Office-Eröffnung in Wien-Mariahilf.
 Grund zum Feiern hatte AboutMedia, die größte Vermarktungsgemeinschaft in der Österreichischen Webanalyse (ÖWA), beim House Warming ihres neuen Office am 8. Juli im 6. Wiener Gemeindebezirk. Bei sommerlich-lauschiger Atmosphäre in den modernen Dachgeschoß-Räumlichkeiten nahe der Mariahilferstraße waren coole Drinks und Fingerfood angesagt. AboutMedia-Geschäftsführer Eugen Schmidt möchte mit der Wahl seiner neuen Location ein bewusstes Zeichen setzen: „Mit unserem neuen Office geben wir auch nach außen hin ein deutliches Signal. Wir sind für unsere Kunden jetzt nicht nur fachlich, sondern auch geografisch gesehen mitten im Geschehen.” Mittendrin im Talk über Top-Internetsites, die derzeit wirksamsten Werbemethoden im Internet und die Zukunft des Web waren unter anderem Thomas Friess (Geschäftsführer HEROLD Business Data), Doris Riedl (Head of FastBridge Austria), Christoph Seidl (Teamleitung Mediacom), Florian Skala (Mitglied der Geschäftsleitung IP Österreich) und Christine Winter (Prokuristin Mindshare).
Auf Expansionskurs
AboutMedia ist derzeit auf Expansionskurs, bestätigt Eugen Schmidt: „Als Qualitäts-Vermarkter treiben wir die selektive Erweiterung unseres Premium-Portfolios aktiv voran. Mit unseren Top-Sites HEROLD.at, UrlaubUrlaub.at, tupalo.com, 1000ps.at, reise-hero.at, love.at und dem neuesten Portal SchuheundTaschen.at haben wir ein für unsere Kunden äußerst interessantes Netzwerk aufgebaut, das wir systematisch erweitern wollen.“ Ab sofort ist AboutMedia auch Exklusivpartner in Österreich für das internationale Etarget-Anzeigennetzwerk. Dieses ist mittlerweile mit mehr als 13.000 Werbepartnern in neun europäischen Ländern in Mittel- und Osteuropa etabliert. Schmidt erklärt: „Etarget-Anzeigen erscheinen auf tausenden Websites in Mittel- und Osteuropa. Der Clou: Es handelt sich entweder um reine Textanzeigen oder Anzeigen mit kleinen Bildern zur Illustration des Textes. Diese stehen nicht in Konkurrenz zu anderen Werbeformaten auf den Homepages, weil sie klein und flexibel sind.“ Dadurch bietet AboutMedia nun auch die optimale Alternative im Performance-Marketing.
Die AboutMedia Internetmarketing GmbH wurde Anfang 2010 gegründet, beschäftigt derzeit acht Mitarbeiter und ist für die qualitative Vermarktung seiner Online-Partnerseiten zuständig. Das Aboutmedia Netzwerk ist laut ÖWA „mit der HEROLD Vermarktungsgemeinschaft“ das reichweitenstärkste Online- Netzwerk Österreichs. Zu seinem Vermarktungs-Portfolio gehören HEROLD.at, Tupalo.com, UrlaubUrlaub.at, 1000ps.at, Love.at, Reise-HERO.at sowie SchuheundTaschen.at. Mit diesen Partnerseiten werden monatlich rund 3,4 Millionen Unique Clients erreicht.
Feierlaune bei AboutMedia-Geschäftsführer Eugen Schmidt und Thomas Friess, Geschäftsführer HEROLD Business Data, und ihren Gästen.
Maximilian Mondel - 13. Jul, 07:16
Der französische Anbieter geht davon aus, dass sein zeitbasiertes Modell zu einem Umdenken bei Vermarktern und Medienmachern führen wird.
 Nicht weniger als eine Revolution in der Nutzungsmessung von Online-Werbemitteln kündigt das vor drei Jahren in Frankreich gegründete und mittlerweile auch in Deutschland vertretene Unternehmen Alenty an. „Wir messen die Dauer der Visibilty von Online-Werbung. Wir bringen die Zeitdimension ins Internet, wo es bisher nur um Clicks oder Seitenaufrufe ging“, erklärt Milan Dolinar, der Alenty im deutschsprachigen Raum populär machen will und Alenty auch schon bei einer heimischen Mediaagentur vorgestellt hat. Alenty ist ein kleines Programm, das gemeinsam mit dem Werbemittel ausgeliefert wird und dann ganz genau misst, wie lang dieses vom User gesehen wird (Demo unter folgendem Link). „Alenty ermittelt, ob Online-Werbemittel auch tatsächlich gesehen wird. Wir glauben, dass ein zeitbasiertes Modell in der Vermarktung von Online-Werbemitteln Zukunft hat,“ fährt Dolinar gegenüber Werbeplanung.at fort: „Wir glauben, dass man durch zeitbasierte Modelle die eingesetzten Mediabudgets optimieren kann.“ Mit der AGOF (dem deutschen Pendant zur ÖWA) gebe es bereits intensive Gespräche, mit Agenturen und Vermarktern ebenfalls: „Alle reagieren sehr positiv“, meint Dolinar. Mit der Fastfoodkette McDonalds’s, die das Alenty-Modell in Frankreich bereits nutzt, habe man eine prominenten Vorzeigekunden. „Wir sind davon überzeugt, dass unser Modell zu einem Umdenken führen wird: bei Vermarktern, aber auch bei Medien, die sich besser überlegen müssen, wo sie ihre Werbeflächen platzieren, damit sie auch gesehen werden.“ So gesehen – so Dolinar – werde Alenty Auswirkungen auf das Layout vieler Portale haben. Eines macht Alenty allerdings noch zu schaffen: „Dass uns zum nächsten großen Schritt die Mittel fehlen: Wir brauchen Geld, um weiter wachsen zu können“, schließt Dolinar.
Maximilian Mondel - 7. Jul, 15:40
Die Mediaagentur der Münchner Serviceplan-Gruppe wagt erstmals in ihrer Firmengeschichte den Schritt ins Ausland und gründet mit Mediaplus Austria ein Büro in Wien.
 Die Mediaagentur Mediaplus dem Beispiel ihrer Holding-Schwester Plan.net, die im März ein Office ein Wien eröffnet. Wie Plan.net wird auch die Mediaschwester bei Springer & Jacoby Österreich einziehen und mit der Werbeagentur kooperieren.
Gesellschaftliche Verflechtungen oder Beteiligungen zwischen den Kooperationspartnern gibt es nicht, da Mediaplus Austria zu 100 Prozent der Serviceplan-Gruppe gehört. Wie bei der Wiener Plan.net-Niederlassung fungiert aber auch bei Mediaplus Austria mit Ralf Kober einer Gesellschafter von Springer & Jacoby Österreich in die Geschäftsführung ein. Gemeinsam mit Christof Schmid wird Kober die Wiener Mediaplus führen, deren Startteam über drei Mitarbeiter verfügt.
Christof Schmid ist Geschäftsführer der in Wien eröffneten Dependance der Mediaagentur Mediaplus.
werbeplanung - 30. Apr, 07:14
Die Media Awards zeichnen auch 2010 jene Media-Agenturen, Werbetreibende und Werbeagenturen aus, die die Medialandschaft mit neuen, innovativen Ideen und Lösungen im Mediabereich beeindrucken.
Am 18. Jänner 2010 fällt der Startschuss für die Einreichungen zum Media Award 2010. Kreative Mediaexperen können wieder mit ihren besten Mediaplanungen, die im Zeitraum 1. Jänner 2009 bis 31. Dezember 2009 in Österreich erschienen sind, ins Rennen gehen und ihre Arbeiten bis zum 19. Februar 2010 um 24 Uhr einreichen. Die Kategorien sind so wie bereits in den vergangenen Jahren „Kreative Media-Ideen“ und „Exzellente Media-Strategien“. Außerdem wird auch wieder ein "Sonderpreis der Jury für Exzellente Media-Strategien mit Budgets bis 200.000 Euro" vergeben. „Die Media Awards zeichnen auch 2010 jene Media-Agenturen, Werbetreibende und Werbeagenturen aus, die die Medialandschaft mit neuen, innovativen Ideen und Lösungen im Mediabereich beeindrucken“, erklärt der Veranstalter des Media Awards, Wolfgang Plasser. Genau an jene kreativen Köpfe der österreichischen Kommunikationsbranche richten sich die Initatoren des Media Awards nun mit dem Aufruf Ihre Projekt der Jury zu präsentieren. Alle Unterlagen zur Einreichung finden sich im Internet unter www.media-award.at/teilnahme Dort stehen auch detaillierte Einreichbedingungen zum Download bereit. Die Einreichung kann ausschließlich mit den auf www.media-award.at zur Verfügung stehenden standardisierten Einreichunterlagen erfolgen.
Die Kategorien
Die Kategorie „Kreative Media Ideen“ zeichnet jene Media-Umsetzungen aus, die zuvor noch nicht eingesetzt wurden. Dies berücksichtigt auch neue Sonderwerbeformen und innovative Werbeträger. Die zweite Kategorie „Exzellente Media-Strategien“ ist vor allem auf der Suche nach hervorragenden strategischen Lösungen, innovativen Tools und Analysen, sowie intelligenten Hilfsmitteln und einem punktgenauen Kommunikationsmix – im Prinzip, alles, was dazu beiträgt die Kommunikation präziser und effizienter zu machen. Es können auch bewährte Strategien und Adaptionen internationaler Strategien eingereicht werden, die entweder eine besondere Wirkung erzielt haben oder in einem neuen Bereich eingesetzt wurden. Um punktgenau massgeschneiderten Lösungen für kleinere Zielgruppen oder Regionen eine Zusatzchance zu geben wird ein "Sonderpreis der Jury für Exzellente Media-Strategien mit Budgets bis 200.000 Euro" verliehen. Die Initiatoren des Media Award 2010 sind:Die Presse, Epamedia, Gewista, Kleine Zeitung, ORF Enterprise, RMS (Radio Marketing Services), und die Verlagsgruppe NEWS. Die Initiative Media Award ist eine Kooperation der großen Mediengruppen des Landes und versteht sich als ein Service und eine Anerkennung für die Bemühungen der Werbekunden und Agenturen, den Bereich Mediaplanung und Medienkommunikation voranzutreiben. Ins Leben gerufen wurde diese Initiative von Wolfgang Plasser. Sein Beratungsunternehmen Plasser Consulting ist in gewohnter Weise auch 2010 Veranstalter des Media Award.

Maximilian Mondel - 14. Jan, 08:00
Christina Schauer (Media 1) und Doris Ragetté (RMS) wurden zu Mediafrauen des Jahres gewählt. Lilian Meyer-Janzek ist neue FMP-Präsidentin
 Lilian Meyer-Janzek, derzeit Studentin und zuletzt Marketingchefin der Tageszeitung „Der Standard“, ist neue Präsidentin des Vereins Forum Media Planung. Zu Mediafrauen des Jahres gewählt wurden – bei hoher Wahlbeteiligung mit mehr als 50 Prozent des 400 Mitglieder zählenden FMP – Christina Schauer, Geschäftsführerin der Mediaagentur Media 1 auf Agenturseite sowie Doris Ragette vom Radiowerbezeitenvermarkter RMS Austria für die Medienseite. Christina Schauer führt nach Stationen bei PanMedia, Carat und OMD seit Mitte 2008 die Mediaagentur von Demner, Merlicek & Bergmann. Doris Ragetté ist nicht nur langjähriges FMP-Mitglied und war im FMP-Vorstand, unterreichtet an der Werbeakademie des Wifi Wien, vor allem leitet sie die Abteilung Marktforschung & Media Services der RMS Austria. Bewertet wurden von dem Mitgliedern die Kriterien Fachkompetenz, Professionalität, Handschlags- und Servicequalität, die den beiden Damen eindeutig zugeordnet werden können, finden Jury und FMP-Mitglieder. Nach einer ersten Runde standen jeweils die Top-Fünf der Media-Personen aus der Riege der Agenturen beziehungsweise der Medien fest. Unter ihnen waren auch die im letzten Jahr gewählten Media-Männer des Jahres 2008: MediaCom-CEO Joachim Feher als Media-Mann des Jahres und IP Austria-Geschäftsführer Gerhard Riedler als Medien-Mann des Jahres 2008.
Maximilian Mondel - 10. Dez, 09:35
Auf Initiative von adworx und webfreetv soll demnächst ein Video-Ad-Vermarktungsring vorgestellt werden, an dem mehrere Medienhäuser teilnehmen, wie Werbeplanung.at update berichtet.
Wie Martina Zadina, Geschäftsführerin von adworx gegenüber Werbeplanung.at update bestätigt, soll in den kommenden Wochen ein ein Video-Ad-Vermarktungsring vorgestellt werden, an dem mehrere Medienhäuser teilnehmen: „Ja, da ist was dran! Seit längerem denken wir laut über das Thema nach, nachdem wir fix davon überzeugt sind, dass die Zukunft auch im Medium Internet Bewegtbild ist.“ Die Idee dazu sei bereits vor längerer Zeit entstanden: „Allerdings war die Idee sehr lange recht vage – erst durch unseren Technikpartner Webfreetv hat das Projekt konkrete Formen angenommen“, erklärt Zadina. Welche Medien und Vermarkter sind da konkret beteiligt sein werden, kann und will Zadina zum gegebenen Zeitpunkt noch nicht bekanntgeben: „Wir sind gemeinsam mit unserem Technikpartner webfreetv – und dort primär Dr. Peter Merschitz – gerade in der heißen Verhandlungsphase mit einigen Medien und können vor den finalen Vertragsabschlüssen keine Aussagen treffen. Nur so viel an dieser Stelle: Es werden durchaus prominente Medien in den Packages vertreten sein.“
Martina Zadina, Geschäftsführerin von adworx: "Seit längerem denken wir laut über das Thema Vermarktungsring nach."
Technik von webfreetv
Technische Grundvoraussetzung für den Vermarktungsring ist jedenfalls, „dass die eingebundenen Medien alle die gleiche Videotechnik verwenden, in dem Fall jene unseres Partners webfreetv, damit wir uns leichter tun, die Werbevideos zu streuen.“ Zadina: „Die technische Lösung ist bereits komplett aufgesetzt und ausgetestet, wir starten voraussichtlich im Oktober damit das Produkt operativ anzubieten und gehen davon aus, noch 2009 erste Kampagnen umsetzen zu können.“ Trotzdem sind die Ziele für 2009 „noch recht bescheiden, aber 2010 planen wir voll durchzustarten.“
Peter Merschitz, webfreetv-Vorstand, hat den technischen Part des geplanten Video-Ad-Vermarktungsings ausgetüftelt.
Maximilian Mondel - 17. Sep, 07:06
Der Fachlehrgang richtet sich an Mitarbeiter aus Agenturen, Medien und dem Marketing mit Berufserfahrung, aber auch an Neueinsteiger in der Mediabranche.
 Der Verein Forum Media-Planung bietet in Kooperation mit der WerbeAkademie auch heuer wieder den zweisemestrigen Fachlehrgang "Mediaberatung". Start des Lehrgangs ist am 7. September 2009.
Der Fachlehrgang richtet sich an Mitarbeiter aus Agenturen, Medien und dem Marketing mit Berufserfahrung, aber auch an Neueinsteiger in der Mediabranche, die Interesse an fundierter Aus- und Weiterbildung haben. Der Lehrgang wurde von Praktikern und Spezialisten der Mediabranche konzipiert. Namhafte Experten der österreichischen Kommunikationsbranche fungieren als Referenten und Betreuer. Damit ist neben der umfassenden theoretischen Ausbildung auch der Praxisbezug gewährleistet.
Der Lehrplan reicht von den Basics über Statistik und Marktforschung, Aufbau und Inhalt der zentralen Markt- und Media-Studien bis hin zur Zielgruppenplanung und Werbewirkungsforschung.
Der Lehrgang, der mit einer Diplomprüfung abschließt, ist als berufsbegleitender Abendlehrgang konzipiert. Die Abendkurse finden zwei Mal wöchentlich am WIFI Wien statt. Die Kosten betragen pro Semester 1.490 Euro.
FMP-Mitglieder erhalten 5 Prozent Ermäßigung. Weiterführende Informationen zum Lehrgang finden Sie auf der Homepage der Werbe Akademie des WIFI Wien.
Maximilian Mondel - 11. Aug, 08:00
Neues Logo und neue Homepage für den Berufsverein.
Der Verein Forum Media-Planung, kurz FMP, ist ein Berufsverein mit dem Zweck, Erfahrungsaustausch in Mediafragen vorzunehmen, Diskussionenen und Verhandlungen mit Werbeträgervertreter über Untersuchungen zu führen und Anregungen zu Untersuchungen zu geben sowie wissenschaftliche Arbeiten über Werbeträger- und Kommunikationsprobleme zu fördern.
Pro Jahr bietet der Verein FMP seinen Mitgliedern fünf bis sechs Fach-Veranstaltungen zu aktuellen Themen aus der Medienbranche sowie zwei gesellschaftliche Events: Sommer- sowie Advent-Jour fixe. Und genau dieser FMP hat sich nun ein neues Logo und einen neuen Auftritt im Internet verpasst.

Maximilian Mondel - 3. Aug, 07:30
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