Adaffix startet nun auch in den USA
Heimisches Startup ist das erste kostenlose Mobile Service in den USA, welches Anruferkennung und Alternativ-Suche bei Geschäftsanrufen vereint
Das Anruferkennungs-Unternehmen adaffix expandiert weiter. Nach dem kürzlich erfolgten Start in Schweden und Dänemark startet das heimische Startup nun mit den USA den Vollbetrieb im sechsten Land. Als Telefonverzeichnis-Partner konnte in Nordamerika Yellowbook gewonnen werden. "Die USA sind ein riesiger Markt. Als ein die europäischen, heterogenen Märkte mit ihren unterschiedlichen Sprachen und Kulturen gewohntes Unternehmen freuen wir uns sehr auf die Chancen, die dieser große und homogene Markt bietet", erklärt Claudia Pöpperl, Gründerin und Geschäftsführin von adaffix. "Wir erwarten uns viel von diesem Markteintritt. adaffix ist das erste kostenlose Mobile Service in den USA, welches Anruferkennung und Alternativ-Suche bei Geschäftsanrufen vereint und darüber hinaus Fotos und Status-Meldungen von Facebook-Kontakten integriert."
Call 3.0 Unternehmen aus Österreich
In den rund 15 Monaten seit dem Österreich-Launch hat adaffix über fünf Millionen Abfragen abgewickelt. Aktuell wächst das Transaktionsvolumen von Monat zu Monat um 200 Prozent. Seit kurzem visualisiert ein Live-Stream auf der Website von adaffix den aus mittlerweile sechs Ländern stammenden Datenstrom. Rund 70 Prozent der bisher heruntergeladenen adaffix Apps laufen auf Symbian-Smartphones. 10 Prozent entfallen auf das iPhone, 8 Prozent auf Android, 4 Prozent auf Blackberry und drei Prozent auf Windows Mobile. 5 Prozent der User verwenden die adaffix Online-Suche.
adaffix definiert sich als Call 3.0 Unternehmen. Mit seinen Services will es das "Anrufen" und das "Angerufen werden" mit Zusatzinfos in Echtzeit anreichern. Zu Calls, zu denen es keine Infos im Telefonbuch des Handys gibt, sucht adaffix in Echtzeit den Namen des Anrufers und zeigt ihn am Display an. Die Informationen können außerdem im Handy-Telefonbuch gespeichert werden. Wird adaffix mit Facebook verknüpft, sieht der Angerufene das Foto und die aktuelle Statusmeldung des Callers. Auch bei gewerblichen Telefonaten leistet adaffix wertvolle Dienste: Wird ein Anruf von einem Dienstleistungsunternehmen, einer Firma oder einem Lokal nicht beantwortet, schlägt adaffix Alternativen in der geografischen Umgebung vor.
Call 3.0 Unternehmen aus Österreich
In den rund 15 Monaten seit dem Österreich-Launch hat adaffix über fünf Millionen Abfragen abgewickelt. Aktuell wächst das Transaktionsvolumen von Monat zu Monat um 200 Prozent. Seit kurzem visualisiert ein Live-Stream auf der Website von adaffix den aus mittlerweile sechs Ländern stammenden Datenstrom. Rund 70 Prozent der bisher heruntergeladenen adaffix Apps laufen auf Symbian-Smartphones. 10 Prozent entfallen auf das iPhone, 8 Prozent auf Android, 4 Prozent auf Blackberry und drei Prozent auf Windows Mobile. 5 Prozent der User verwenden die adaffix Online-Suche.
adaffix definiert sich als Call 3.0 Unternehmen. Mit seinen Services will es das "Anrufen" und das "Angerufen werden" mit Zusatzinfos in Echtzeit anreichern. Zu Calls, zu denen es keine Infos im Telefonbuch des Handys gibt, sucht adaffix in Echtzeit den Namen des Anrufers und zeigt ihn am Display an. Die Informationen können außerdem im Handy-Telefonbuch gespeichert werden. Wird adaffix mit Facebook verknüpft, sieht der Angerufene das Foto und die aktuelle Statusmeldung des Callers. Auch bei gewerblichen Telefonaten leistet adaffix wertvolle Dienste: Wird ein Anruf von einem Dienstleistungsunternehmen, einer Firma oder einem Lokal nicht beantwortet, schlägt adaffix Alternativen in der geografischen Umgebung vor.
Maximilian Mondel - 13. Jul, 07:33


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