Virtual Identity AG beteiligt sich mehrheitlich an Knallgrau



Deutscher Partner für die Wiener Social-Media-Agentur, die nun unter vi knallgrau firmiert.

knallgrau-LogoDie deutsche Beratungsfirma virtual identity übernimmt die Mehrheit an dem Wiener Social-Media-Spezialisten knallgrau. Da soziale Medien für den Kommunikationsmix von Unternehmen immer mehr an Bedeutung gewinnen, will virtual identity sein Angebot im Social-Media-Bereich erweitern. Durch die Mehrheitsbeteiligung an der Wiener Agentur soll dieses Ziel erreicht und den Kunden ein breiteres Portfolio zur Verfügung gestellt werden. Mit der Beteiligung an knallgrau ergänzt das Beratungsunternehmen sein Dienstleistungsangebot in Sachen Social Media und will so als erste deutsche Agentur den Bereich im Full-Service abdecken. knallgrau sei die perfekte Ergänzung und bringe breite Erfahrungen aus innovativen Marketing-Projekten ein, heißt es seitens virtual identity. Selbst steuere das Unternehmen wiederum seine jahrelange Erfahrung aus der Beratung, dem Change Management und dem Roll-Out globaler Governance-Konzepte im Social-Media-, Intranet- sowie Web-Umfeld bei.

Gründer bleiben bei knallgrau am Ruder


Die 25-Mann-Agentur Knallgrau soll weiterhin unter der Leitung der Gründer Matthias Platzer und Dieter Rappold geführt werden. Die beiden Firmen seien die beste Kombination, um Kunden in der DACH-Region im Bereich Social Media ein einmaliges Portfolio bieten zu können, kommentiert Rappold den Schritt. Sein Unternehmen wird ab sofort unter dem Namen vi knallgrau GmbH firmieren. "Wir sind davon überzeugt, dass die heutigen Innovationsprojekte in den sozialen Medien schrittweise in die Arbeitroutinen von Kommunikationsverantwortlichen überführt werden. Gemeinsam können wir unseren Kunden dabei nun in allen erfolgskritischen Dimensionen zur Seite stehen", so Ralf Heller, CEO virtual identity. Zu den Kunden des deutschen Unternehmens zählen unter anderem Siemens, die Hypovereinsbank und Roche. Bei knallgrau stehen Namen wie BMW, die WAZ Mediengruppe, Axel Springer und E.ON auf der Referenzliste.

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