Di, 16.Feb.10

Kurier.at rast mit Mazda Burning Gears 2010 durch die Wiener Innenstadt

Unter allen Spielern werden am Ende der Rennsaison ein brandneuer Mazda3 und ein Jahr gratis tanken mit BP Ultimate verlost.

kurier-at-LogoSeit 16. Februar steht das eGame Mazda Burning Gears 2010 zum Gratisdownload auf Kurier.at bereit. Bis zu sechs User fahren dabei online gegeneinander durch die Wiener Innenstadt. Bereits von 26. bis 28. Februar findet das erste von fünf Rennwochenenden statt, bei denen Speedjunkies zahlreiche Preise winken. Schnell sein ist aber nicht alles: Unter allen Spielern werden am Ende der Rennsaison ein brandneuer Mazda3 und ein Jahr gratis tanken mit BP Ultimate verlost. Ronald Schwärzler, Leiter von Kurier.at, erklärt: „Mazda Burning Gears 2010 ist ein spannendes, für die breite Masse attraktives Spiel. Unsere Beschäftigung mit der Materie des InGame-Advertisings zeigt eine sehr gute Resonanz bei den Werbekunden. Dieses Projekt wird auch dank der begeisterungsfähigen User ein voller Erfolg werden.“

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Seit 16. Februar steht das eGame Mazda Burning Gears 2010 zum Gratisdownload auf Kurier.at bereit.

Niedrigst-Preis-Auktionshaus snip-me.com startet in Österreich

Die dem Grunde nach auf traditionellen Auktionen basierende Auktionsform, bei der allerdings das Zuschlag-Kriterium nicht der höchst gebotene Preis, sondern das Niedrigste-Einzelgebot ist, ermöglicht Bietern tatsächlich Produkte zu absoluten Tiefstpreisen zu ersteigern.

snip-me_Logosnip-me.com ist das erste Niedrigst-Preis-Auktionshaus in Österreich. Neufahrzeuge, Trend- und Hightechprodukte werden in einer verdeckten Rückwärtsauktion Online und Live versteigert. „Diese neue Form des Entertainment-Shoppings entspricht dem Trend des Marktes und wird bei Internet Nutzern immer beliebter“, so Unternehmenssprecher und Gesellschafter Marcus Gegenbauer. Für den Handel gibt sich daraus ein neuer spannender Vertriebsweg. Für den Konsumenten liegt der Auktionswert dabei nur bei einem Bruchteil des üblichen Verkaufspreises. snip-me.com
 startet mit dem Bietverfahren snip-blind.
 Bieter geben Ihr Gebot in Euro-Cent ab. Von allen registrierten Geboten, erhält das im Zuge der Auktion festgestellte niedrigste Einzelgebot den Zuschlag. Einzelgebot bedeutet, kein anderer Bieter hat diesen Betrag geboten, und das Niedrigste bedeutet, von allen Einzelgeboten muss es das Niedrigste sein, also jenes mit dem kleinsten Wert. Somit kommt der Auktionswert, der den Zuschlag erhält nicht einmal annähernd in die Nähe des normalen Verkaufspreises. Jeder Bieter hat die Möglichkeit, den Ausgang der Auktion selbst zu beeinflussen. Von Beginn bis Ende der Auktion, erhält jeder Bieter Informationen über seinen Gebotsstand, und kann dabei noch seine relevanten Gebote verfolgen. Durch das geschickte Platzieren weiterer Gebote kann er das Niedrigste Einzelgebot ausfindig machen. Hierzu bedarf es einer Strategie, die eine Mischung aus Bewertungsgeschick, Einschätzungsvermögen und Ausdauer erfordert.

Mit snips ist man zum Mitbieten berechtigt

Natürlich ist neben Strategie auch Einsatz gefragt. Neben dem Betrag beim Zuschlag für das gewählte Auktionsobjekt, zahlt der Bieter eine Gebühr um an den Auktionen auf snip-me.com teilnehmen zu können. Die Gebühr wird in Form von snips eingehoben, die man als Pakete online kaufen kann. Das kleinste snip-pack kostet 15 Euro und entspricht einer bestimmten Anzahl von Freigeboten, ähnlich einem Handytarif. Je größer das Paket, desto günstiger werden die einzelnen Gebote. Snip-me.com bietet zum Einstieg free-snips an, die man bei einzelnen Auktionen einsetzen kann um das System kennen zu lernen.

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snip-me.com ist das erste Niedrigst-Preis-Auktionshaus in Österreich: Von allen registrierten Geboten, erhält das im Zuge der Auktion festgestellte niedrigste Einzelgebot den Zuschlag.

Herbert Pratter von Isobar juriert bei den Cyber Lions in Cannes 2010

Neben Pratter dürfen aus Österreich auch Xavier Reynaud (Initiative Media) und Thomas Tatzl (PKP BBDO Vienna) in Cannes mitjurieren.

Cannes-Lions-Logo-2010Österreich ist mit drei Juroren in den Kategorien Media, Cyber und Direct beim 57. International Advertising Festival von Cannes vertreten. Herbert Pratter, Head von isobar Austria, ist Mitglied der Cyber-Lions-Jury und damit mitverantwortlich für die Auswahl der weltbesten Online-Marktkommunikation des Jahres. Pratter, 1972 in Güssing geboren, beschäftigte sich ab 2001 intensiv mit Digital Media Planning und setze Projekte für Kunden wie Nokia, Brauunion und SevenOneMedia Austria um. Basierend auf seinen profunden Kenntnissen gründete und etablierte Pratter die Digital Unit der Aegis Media in Österreich – Isobar Austria. Herbert Pratter und sein Team konnten mit ihren Arbeiten für Kunden wie, Adidas, Renault oder SCA zahlreiche IAB WebAd-Awards in Gold, Silber und Bronze einheimsen. Juryvorsitzender der Cyber Lions 2010 ist übrigens Jeff Benjamin von Crispin Parker + Bogusky. Und noch zwei Österreicher dürfen bei den Cannes Lions mitjurieren: Initiative-Media-CEO Xavier Reynaud nimmt an der Jury der Media Lions teil und Thomas Tatzl, Creative Director der PKP BBDO Vienna, beurteilt bei den Lions Direct die eingereichten Arbeiten.

Pratter-Herbert

Herbert Pratter, Head von isobar Austria, ist Mitglied der Cyber-Lions-Jury.
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