Als Projektmanagerin der crossfactory ist Khitab für die Kreation, Konzeption und Projektabwicklung von medien- und portfolio-neutralen crossmedialen Kommunikationsaktivitäten zuständig.
 Soraya Khitab ist seit Anfang des Jahres als Projektmanagerin im Team der Goldbach Media-Business-Unit crossfactory vienna tätig.
Mit der personellen Aufstockung der Business Unit crossfactory, die sich mit der Kreation und Umsetzung crossmedialer Projekte befasst, trägt Goldbach Media der erfolgreichen Entwicklung dieses Geschäftsbereichs, der erst Mitte 2009 gegründet wurde, Rechnung.
Vor ihrem Eintritt bei goldbach media arbeitete die 34-Jährige gebürtige Salzburgerin zuletzt im Agenturbereich als Marketing und PR-Managerin. Davor sammelte sie fundierte Marketing-, PR- und Event-Expertise im Zuge ihrer Tätigkeiten als Marketingleiterin des Musiksenders gotv und als Leiterin Veranstaltungspromotion bei MC Marketing. Als Projektmanagerin der crossfactory ist Khitab für die Kreation, Konzeption und Projektabwicklung von medien- und portfolio-neutralen crossmedialen Kommunikationsaktivitäten zuständig und fungiert als Schnittstelle zwischen Kunden, Medienpartnern und Lieferanten.
Erfolgreiche Unit
crossfactory vienna ist eine Business Unit für medien- und portfolio-neutrale Konzeption und Realisierung crossmedialer Kommunikationsaktivitäten der Goldbach Media. Die am 1. Juli 2009 gegründete Unit konzentriert sich auf medienspezifische Konzeption, Projektmanagement sowie die vollständige Auftragsabwicklung crossmedialer Kampagnen. Dabei werden die Leistungen von crossfactory vienna Medien- und Portfolio-neutral erbracht, im Mittelpunkt steht das Kommunikationsziel des Kunden.
Mit der personellen Aufstockung der Business Unit crossfactory um Soraya Khitab trägt Goldbach Media der erfolgreichen Entwicklung dieses Geschäftsbereichs, der erst Mitte 2009 gegründet wurde, Rechnung.
Maximilian Mondel - 8. Feb, 12:33
Im Zuge der Wachstumsstrategie in Österreich und CEE wurde die Geschäftsführung des Adressdienstleisters um Alexandra Vetrovsky-Brychta erweitert.
 Alexandra Vetrovsky-Brychta, seit September 2007 im Unternehmen tätig, wurde zur Geschäftsführerin der Schober Group Österreich berufen. Die 31-Jährige verantwortet das operative Geschäft in Österreich. Anton Jenzer wird als Sprecher der Geschäftsführung in Österreich den Großkundenbereich weiter ausbauen sowie neue strategische Geschäftsfelder erschließen. Darüber hinaus ist er wie bisher für die bestehenden Schober Gesellschaften in den Ländern Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn verantwortlich. Die Schober Group schafft durch diese Verstärkung die Voraussetzungen, die Wachstumsmöglichkeiten in
den relevanten Wirtschaftsräumen durch neue Produkte und optimierte Dienstleistungen zu erschließen.
Gemeinsam mit Anton Jenzer Geschäftsführerin der Schober Group Österreich: Alexandra Vetrovsky-Brychta.
Maximilian Mondel - 8. Feb, 11:32
Das Programm ist an den aktuellen Themen und Interessen von Verlagshäusern ausgerichtet und enthält viele konkrete Fallbeispiele und Handlungsempfehlungen.
 Um erfolgreiche Digitalisierungsstrategien für Verlage geht es am 1. und 2. März in Berlin beim "Digital Innovators' Summit 2010", der damit bereits zum dritten Mal stattfindet. Das Programm - mit renommierten internationalen Experten als Referenten - ist konsequent an den aktuellen Themen und Interessen von Verlagshäusern ausgerichtet und enthält viele konkrete Fallbeispiele und Handlungsempfehlungen. Organisiert wird die Veranstaltung, die in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom in Berlin abläuft, vom Weltverband der Zeitschriftenverleger FIPP und dem Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) in Kooperation mit der amerikanischen Unternehmensberatung emediaSF und dem Israel Trade Center. Neben der Möglichkeit zum Unter anderem werden beim Digital Innovators’ Summit 2010 folgende thematischen Schwerpunkte behandelt:
- Erfolgreiche Digitalisierungsstrategien für Verlage mit Fallstudien von internationalen Verlegern mit diversifizierten Geschäftsmodellen und Paid Content und -Services;
- Erfolgsrezepte jenseits von Online Display-Werbung und neue Möglichkeiten der digitalen Monetarisierung durch innovative Tools, Services und neue digitale Endgeräte;
- Erwartungen von Agenturen und Werbungtreibenden an Verlage als Werbeträger und deren Leistungsspektrum;
- Diskussion mit innovativen Unternehmen über ihre Erfolgsmodelle für Verlage.
Anmeldemöglichkeit: hier!
Maximilian Mondel - 8. Feb, 10:51
Sämtliche werbliche Kooperationen und Buchungen von Werbeflächen der Arena Wien laufen in Zukunft über des Wiener Mikromischkonzerns.
Auftraggeber: Arena Wien
Agentur: Super-Fi
 Seit über 30 Jahren prägt die Arena schon die Veranstaltungslandschaft Wiens. Mehr als 250.000 Besucher frequentieren die über 500 stattfindenden Events pro Jahr. Um Sponsoranfragen und Vermarktung in Zukunft besser abwickeln zu können, wandte sich die Arena an Super-Fi. Die Kooperation ist nicht zuletzt daraus entstanden, dass Super-Fi mit den hauseigenen Medien "The Gap", "TBA" oder "Vice" ähnliche Zielgruppen anspricht. „Wir haben Super-Fi als Partner gewählt, weil wir seit Jahren die professionelle Arbeit in vielen Bereichen verfolgen. Außerdem schätzen wir die Kompetenz und die freundschaftliche Zusammenarbeit des Mikromischkonzerns“, so Thomas Kern von der Arena. Die Zusammenarbeit ergänzt für Niko Alm, Geschäftsführer von Super-Fi und selbst seit fast 20 Jahren wiederkehrender Gast in der Arena, „die Kompetenzen der Unternehmensgruppe ideal“. Matthias Balgavy, Ansprechpartner bei Super-Fi für Kooperationen mit der Arena, wird auch für die Vermarktung der Medien der Arena, den Newsletter, das Programm mit einer Auflage von 20.000, sowie die Website zuständig sein. Super-Fi unterstützt zudem die Social Media Aktivitäten (Twitter, Facebook) der Arena und hilft bei der Überarbeitung von arena.co.at.
Die altehrwürdige Arena in Wien wird ab sofort von Super-Fi vermarktet - auch Website, Twitter- und Facebook-Aktivitäten erfahren einen Rebrush durch Niko Alm und Co.
Maximilian Mondel - 8. Feb, 09:14
Die Bedeutungszuwachs von Facebook spiegelt sich auch in der Zahl der Mitglieder wider: Innerhalb von nur einem Jahr schnellte die Mitgliederquote von 14 Prozent der Befragten auf 40 Prozent nach oben.
Facebook hat sich im Jahr 2009 zum bekanntesten und am häufigsten genutzten Sozialen Netzwerk in Deutschlandentwickelt. StudiVZ und Myspace, 2008 noch Spitzenreiter der Social Communities, rutschen bei der Nutzungshäufigkeit dagegen deutlich ab. Das geht aus dem aktuellen "Social Network Barometer" des Marktforschungsinstituts YouGovPsychonomics hervor, für das rund 2.000 Internetnutzer ab 16 Jahren befragt wurden. Bei der Bekanntheit liegt Facebook mit 57 Prozent aller Nennungen inzwischen klar an der Spitze. 2008 genügten StudiVZ noch eine Bekanntheit von 34 Prozent für Platz 1. StudiVZ konnte seine Bekanntheit zwar ebenfalls auf 41 Prozent ausbauen, fällt aber dennoch deutlich hinter Facebook zurück. Die RTL-Community Wer-kennt-wen.de landet mit einer Bekanntheit von 24 Prozent auf Rang 3, dahinter folgt SchülerVZ mit 20 Prozent. Myspace, 2008 noch auf Rang 2, stagniert bei einer Bekanntheit von 19 Prozent und fällt damit auf Rang 5 zurück. Die Bedeutungszuwachs von Facebook spiegelt sich auch in der Zahl der Mitglieder wider: Innerhalb von nur einem Jahr schnellte die Mitgliederquote von 14 Prozent der Befragten auf 40 Prozent nach oben. Stay Friends folgt mit 39 Prozent knapp dahinter, gefolgt von Wer-kennt-wen.de mit 32 Prozent. Auch im Ranking der am häufigsten genutzten Netzwerke setzt sich Facebook an die Spitze, während der Vorjahres-Erste StudiVZ auf Platz 4 absackt. Myspace und Xing rutschen sogar aus den Top 5 der meistgenutzten Netzwerke heraus.
Maximilian Mondel - 5. Feb, 12:20
Der 36-Jährige startete seine berufliche Laufbahn im Salesbereich in der Pharmabranche, wo er weiters auch für Produktmanagement und Marketing zuständig war.
Stephan Kreissler, ist neuer Verkaufsleiter der www.medienhaus.com GmbH, einem 100%-igen Tochterunternehmen des Vorarlberger Medienhauses, und verantwortet hinkünftig den nationalen Verkauf der Onlineportale, www.vienna.at, www.salzburg24.at, ww.vol.at, www.austria.com und www.eraffe.at sowie des Onlinevermarkters austria.com/plus, welcher neben den rund 30 eigenen Onlinemedien weitere Partnerportale vermarktet. Der 36-Jährige startete seine berufliche Laufbahn im Salesbereich in der Pharmabranche, wo er weiters auch für Produktmanagement und Marketing zuständig war. In Folge war Kreissler ausschließlich als Key Account Manager in Medienunternehmen tätig, zuletzt für ORF-Online. In seiner neuen Funktion als Verkaufsleiter wird sich Kreissler dem Ausbau der Vermarktungsagenden und dem Direktkundenkontakt widmen.
Der neuer Verkaufsleiter von medienhaus.com und austria.com/plus heißt Stephan Kreissler.
Maximilian Mondel - 4. Feb, 12:33
Stefan Schmertzing und Stefan Unterberg bringen als Geschäftsführer die deutsche Social-Media- und Viral-Agentur nach Österreich.
Mit Wunderknaben Wien geht mit Anfang Februar eine Agentur an den Start, die Social Media und Viral Marketing nicht nur als Teilbereich – neben klassischer oder Online-Werbung – anbietet, sondern sich voll und ganz auf diesen Bereich mit all seinen Facetten und Möglichkeiten konzentriert und spezialisiert. Die beiden Geschäftsführer Stefan Schmertzing und Stefan Unterberg sehen dabei die Bündelung ihrer Erfahrung als ideale Kombination für österreichische Kunden und Unternehmen in Sachen Social-Media-Marketing. Stefan Schmertzing bringt dabei seine die jahrelange Erfahrung aus internationalen und österreichischen Agenturen (TBWA, DDB) mit; Stefan Unterberg, zuletzt Geschäftsführer von medienhaus.com und Vienna Online, kennt die heimische Onlinewelt wie seine eigene Westentasche. Gemeinsam treten Schmertzing und Unterberg nun an, um auch am österreichischen Markt ganzheitliche Kommunikationsberatung im Bereich Social Media Marketing zu bieten. Die Bandbreite reicht dabei von Analyse und Strategie über die Umsetzung in sämtlichen relevanten Kanälen bis hin zu Unternehmens-Guidelines für den Auftritt in sozialen Netzwerken à la Facebook, Twitter & Co. Die klassischen Kommunikations-Mittel der „alten Welt“ werden dabei berücksichtigt und integriert, aber – wie man seitens der Wunderknaben betont – konzentriert man sich voll und ganz auf die bestmögliche und effizienteste Nutzung der Kundenbudgets im Bereich Social Media.
In Deutschland schafften es die Wunderknaben innerhalb weniger Jahre zu den Top-5 Viral-Agenturen aufzusteigen: In ihren Niederlassungen in Düsseldorf, Frankfurt (und bald auch Berlin) sind die Wunderknaben im Bereich Social Media Marketing für Kunden wie Simyo aus dem Hause E-Plus, ARAL oder die Flip Videocam von Cisco tätig.
Zwei Wunderknaben für Wien: Stefan Unterberg und Stefan Schmertzing.
Maximilian Mondel - 4. Feb, 07:10
Untersucht wurden für die Leisure Time Studie von Viacom Brand Solutions die Mediennutzung im Tages- und Wochenverlauf sowie die Häufigkeit der Parallelnutzung verschiedener Medien.
 Die Leisure Time Studie von Viacom Brand Solutions präsentiert Einblicke zur parallelen Mediennutzung bei Jugendlichen:
− 26 Prozent der TV Rezeption findet heute parallel zur Nutzung anderer Medien statt
− Web TV wird im Tagesverlauf wie Fernsehen genutzt; klassisches Internetsurfen kennt hingegen keine Primetime
Untersucht wurden unter anderem die Mediennutzung im Tages- und Wochenverlauf sowie die Häufigkeit der Parallelnutzung verschiedener Medien. Insgesamt wurden dazu 702 14- bis 29-Jährige aus Deutschland, zu gleichen Teilen männlich und weiblich, befragt.
TV und Web zugleich
Die Leisure Time Studie zeigt, dass sich die Präferenzen und die Intensität der Mediennutzung an Wochentagen im Vergleich zum Wochenende stark unterscheiden. Der Sonntag ist beispielsweise ein wesentlich TV- und Musikintensiverer Tag als ein Wochentag. An Wochentagen wiederum ist die Web-TV-Nutzung weit höher als an Wochenenden. Im Tagesverlauf gibt es beim Surfen im Internet keine Primetime wie im TV, statt dessen wird Internet im Tagesverlauf mit leicht ansteigender Intensität genutzt, während es in der TV Nutzung heute noch immer die "klassische" Primetime auch bei Jugendlichen gibt. Andererseits wird Web TV im Tagesverlauf wie normales Fernsehen genutzt.
Die zeitgleiche Nutzung verschiedener Medien ist bei den 14- bis 29-Jährigen weit verbreitet: 26 Prozent der TV Nutzung findet parallel zu anderer Mediennutzung statt. Selbst in der Primetime wird zeitgleich im Internet gesurft (60 Prozent) aber auch DVDs (16 Prozent) und Web TV (14 Prozent) kommen zur parallelen Nutzung in Frage. Je jünger die Zuschauer, desto ausgeprägter ist die zeitgleiche Anwendung verschiedener Medien. Bei den 14- bis 19-Jährigen sind es 33 Prozent, in Alter von 20 bis 24 Jahren 30 Prozent und bei den 25- bis 29-Jährigen 18 Prozent. Eine vertiefende Präsentation der Studie findet sich auf der Website von goldbach media im Bereich „Consumer Research“.

Maximilian Mondel - 3. Feb, 10:30
Sein Aufgabengebiet ist vor allem die Entwicklung und die internationale Expansion.
 LAOLA1.tv wird ab sofort von Hendrik Hobbhahn verstärkt. Als Commercial Director zeichnet der 38-Jährige zukünftig für die internationale Expansion von LAOLA1.tv und den Aufbau neuer Geschäftsfelder verantwortlich. Hobbhahns Aufgabengebiet ist vor allem die Entwicklung und die internationale Expansion von www.laola1.tv. Des Weiteren fällt der Bereich Mobile Business Development in die Verantwortung von Hobbhahn. Vor seinem Eintritt bei LAOLA1 war Hobbhahn in verschiedenen leitenden Funktionen der Medienbranche in Deutschland tätig: Im Sportmarketing der Deutschen Telekom AG leitete er zuletzt die Bereiche Sportkooperationen & Sportevents. Zuvor verantwortete er im Bonner Konzern die Erstellung von Services im Bereich Mobiles Internet, konvergente Dienste und Produkte. Seine Laufbahn begann Hendrik Hobbhahn bei Sport1.de. Dort war er maßgeblich am Aufbau des Geschäftsfeldes rund um die Bewegtbild-Berichterstattung im Internet beteiligt.
Hendrick Hobbhahns Aufgabengebiet ist vor allem die Entwicklung und die internationale Expansion von www.laola1.tv.
Maximilian Mondel - 3. Feb, 09:43
Die Umsätze stiegen in den letzten drei Monaten des Jahres 2009 noch einmal um 16,7 Prozent gegenüber dem dritten Quartal auf 433 Millionen Euro.
 Der Online-Werbemarkt in Deutschland erlebte 2009 ein Rekordjahr. Der Umsatz mit Werbebannern, Pop-Ups und Streaming Ads im Internet stieg im Vergleich zu 2008 um 17,8 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Erhebungen, die das Markforschungsinstituts Thomson Media Control seit 2006 für den Branchenverband Bitkom durchführt. Das vierte Quartal 2009 war dabei das umsatzstärkste seit Beginn der Erhebungen. Die Umsätze stiegen in den letzten drei Monaten des Jahres noch einmal um 16,7 Prozent gegenüber dem dritten Quartal auf 433 Millionen Euro. Generell werden in der Vorweihnachtszeit jedes Jahr die meisten Anzeigen geschaltet. Die mit Abstand wichtigsten Werbekunden im Internet sind weiterhin Telekommunikationsanbieter und Betreiber von Online-Diensten. Sie haben im vergangenen Jahr Internet-Werbung für knapp 400 Millionen Euro geschaltet. Das ist ein Anstieg um 33,8 Prozent gegenüber 2008. Zu den Top 5 gehören ebenso die Medien- und Entertainment-Branche mit 198 Millionen Euro. Der Finanzsektor schiebt sich mit 195 Millionen und 19 Prozent Zuwachs knapp an der Handels und Versandbranche (192 Millionen Euro) vorbei. Auf dem fünften Platz rangieren Touristik und Gastronomie mit 180 Millionen Euro Werbeausgaben.

Maximilian Mondel - 3. Feb, 09:00
Nach dem Softlaunch von relevant.at basteln die beiden am Start des „Social Betworks“ ezokka.
Nachdem Sascha Bèm und Wolfgang Schwayda mit ihrer Relevant Media Gmbh kürzlich relevant.at online gestellt haben, planen die beiden früheren Köpfe der News Networld bereits den nächsten Coup. Die beiden wollen – gemeinsam mit lokalen Partnern – in sieben Ländern mit einem Sportwettportal starten, bei dem allerdings kein reales Geld zum Einsatz. Ezokka werde – so Schwayda – das erste „Social Betwork“ sein.
Maximilian Mondel - 3. Feb, 08:00
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